| Hallo lieber Rolf,
ich habe ja am 18.08.2011 gepostet, dass es mir nach der Woche Behandlung deutlich besser geht. Die Fortschritte sind weiterhin fast täglich spürbar. Vermutlich auch deshalb, weil ich fast täglich die Meditation anhöre?! Nach meinem Schlaganfall im Januar, wo meine rechte Seite komplett gelähmt war, ist das neuste was wieder möglich ist, dass ich mir Hosen im stehen anziehen kann. Auch ist meine Ergotherapeutin von meinen ausserordentlichen Fortschritten beeindruckt. anbei noch ein, wie ich finde aufschlussreicher Artikel aus einer Schulmedizinischen Fachzeitschrift.
Beten verbessert nachweislich den Gesundheitszustand von Testpersonen
Autor: David Gutierrez
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Bloomington im US-Bundesstaat Indiana, die in der Fachzeitschrift Southern Medical Journal veröffentlicht wurde, verbessert Beten für Patienten deren Zustand deutlich stärker als Hypnose oder andere Suggestivmaßnahmen.
Die Forscher untersuchten christliche Geistheilungsgruppen der Pfingstbewegung in Mosambik und Brasilien. Dort sind diese Gruppen für ihre Fähigkeit, Seh- und Hörstörungen zu heilen, bekannt. Diese Gruppen glauben zwar, dass Beten auch über die Distanz helfen kann, ziehen aber das Gebet in persönlicher Anwesenheit und bei Körperkontakt vor.
»Wir haben uns dafür entscheiden, Gebete mit Körperkontakt zu untersuchen, denn diese Art des Heilgebets wird tatsächlich von Christen der Pfingstbewegung und der Charismatischen Bewegung auf der ganzen Welt praktiziert«, erklärte die Wissenschaftlerin Candy Gunter Brown. Die Forscher benutzen im Vorfeld der Fürbittengebete und danach objektive Untersuchungsmethoden, um die Seh- und Hörfähigkeit zu ermitteln. Im Durchschnitt verbesserte sich der Zustand der Patienten nach dem Gebet. Zwei Teilnehmer verbesserten ihre Hörschwelle um 50 Dezibel, bei drei anderen verbesserte sich die Sehfähigkeit auf 20/80 oder besser, nachdem sie zuvor bei 20/400 oder schlechter gelegen hatte.
Auch andere Studie belegen, dass die Kraft eines Gebets stärkere Wirkung zeigt als Suggestion;
dies gilt sogar, wenn sich die betreffende Person gar nicht bewusst darüber war, dass für sie gebetet wurde. »Eine bemerkenswerte Studie wurde von Dr. Randolph Byrd durchgeführt, der 393 Patienten mit Herzproblemen über einen Zeitraum von zehn Monaten untersuchte«, schrieb Dr. Dharma Singh Khalsa in seinem Buch Brain Longevity. »Im Rahmen der Untersuchung Dr. Byrds wurden für die Hälfte der 393 Patienten Fürbittengebete durch eine Gebetsgruppe, die räumlich getrennt von ihnen war, gesprochen. Die Gebetsgruppe erfuhr nur die Vornamen der Patienten, ihren Befund und eine kurze Beschreibung des jeweiligen Patienten. Keinem der Ärzte oder einem Angehöriger des Pflegepersonals war bekannt, für wen gebetet wurde. Die Gebetsgruppe betete jeden Tag für die Patienten.«
Bei den Patienten, für die gebetet wurde, verbesserte sich der Gesundheitszustand stärker als bei denjenigen, für die nicht gebetet worden war.
NaturalNews
Gerhard G. Rögele
|