Gästebuch von Rolf Drevermann

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Freundin, lieber Freund!

Willkommen im neuen Gästebuch. Ich freue mich auf Eure Kommentare zu meiner Person und zu meinem Wirken. Diese neue Plattform wird sicherlich für diejenigen sehr interessant sein, die mich noch nicht kennen. Für diese Menschen ist es sehr wichtig von Euch zu erfahren, wie Ihr mein Apostolat seht. Die Schilderung Eurer Erlebnisse während der Sitzungen, das kennen lernen Padre Pios, die wunderbaren Düfte, die viele von Euch haben erleben dürfen, was immer Euch in Erinnerung ist.
Schreibt bitte all das, was euch bewegt.
Seid immer behütet,
Ihr (Euer) Rolf Drevermann

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Nico am 14.07.2010
Hallo Onkel Rolf!

Wir freuen uns sehr dich im August wiedersehen zu dürfen, da es ja beim letzten Mal leider nicht geklappt.

Als ich letztens mit Rollator, Bubu im Körbchen und meiner Mama unterwegs war, kamen uns Menschen entgegen und haben über mich getuschelt und mich immer angesehen. Als sie vorbei waren hab ich erstmal meinen Rollator quer auf den Bürgersteig gestellt und angefangen zu lachen, weil die mich so komisch angeschaut haben. Fand ich total lustig und meine Mama hatt gestaunt wie ich mit so einer Situation umgehe.

Du weist ja mit mir gibt es immer was zu lachen.

Dann bis August und sei immer wohl behütet.

Nico und Jeannette
Kommentarklasse wie cool du geworden bist. auch ich freue mich auf ein wiedersehen. seid beide behütet: O Rolf

Heike Schirdewahn am 06.07.2010
Lieber Rolf, ich wollte dir nur etwas schönes mitteilen, ich und mein Vater habe am Samstagabend den Duft von Weihrauch wahrgenommen und danach einen süßlichen Blumenduft.Wir haben uns so darüber gefreut und waren sehr dankbar darüber.Ich hab mich sofort dafür bedankt auch wenn ich nicht weiss was es zu beudeuten hat.Ich hab diese beiden Düfte zuvor noch nie wahrgenommen.Uns ist nur an dem Tag als wir in Telgte in der Gnadenkapelle waren Weihrauchgeruch aufgefallen, aber ich habe gedacht das läge daran das dort Weihrauch vorher mithineingebracht wurde. Bedankt habe ich mich trotzdem.An diesem Tag fehlte nähmlich die Statue von Maria und Jesus.Sie sind in die Große Kirche hinüber gestellt worden.Mich freut es besonders, dass ich den Duft hier zuhause bei mir erfahren durfte.Denn wenn es während der Sitzungen dazu kommt das du und auch die anderen Patienten die Düfte wahrnehmen denke ich immer das sie für diese Menschen gedacht sind und nicht für mich, mal abgesehen davon das ich sie bisher in Warendorf auch nicht bewußt wahrgenommen habe.In Arendsee hatte ich mehrmals ganz intensiven Rosenduft.Ich danke dem Himmel und dir das ich dies alles erfahren durfte .Ohne meine Krankheiten wäre mir das alles nicht so bewußt geworden.Die Verbindung ist viel intensiver ich weiss jetzt das Gott auch heute bei uns ist und uns hilft.Danke Ich wünsche dir alles Gute und sei immer gut behütet.Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.
KommentarLiebe Heike! Du glaubst es nicht, wie sehr ich mich mit euch freue. Steter Tropfen höhlt den Stein. Dies ist nun die große Belohnung und der Dank Padre Pio´s an euch,dass ihr euch fest in den Glauben gestellt habt. Trotz eurer Sehnsucht nach seinen himmlischen Düften habt ihr nie gezweifelt und seid nicht resigniert. Hiermit hat mir Padre Pio eine weitere Schwester und einen Bruderr geschenkt. Liebe Grüße und seid immer behütet: Rolf

Nina M. am 30.06.2010
Lieber Herr Drevermann,

vor einigen Jahren war ich mit meiner Mutter (Sabine M.) bei Ihnen in Warendorf und in Südtirol. Es war in der Zeit als Sie damals in Deutschland so zu kämpfen hatten. Sie schenkten uns eine Kassette mit Ihrem Vortrag zum „Vater unser“, Rosenkränze und Medaillen von Pater Pio. Ich war damals noch ein sehr junges Mädchen und die Zeit in Warendorf und Südtirol hat mich für mein Leben geprägt, bis heute. Meine Mutter hatte damals starke Rücken- und Nackenschmerzen und durch Zufall stieß ich damals immer wieder auf einen Zeitungsartikel, in dem von Ihnen und Ihrer Arbeit berichtet wurde- beim Basteln und dem Anfertigen von Collagen im Schulunterricht, in einer Arztpraxis… Ich zeigte meiner Mutter die Artikel und hatte den starken Impuls, dass Sie ihr womöglich helfen können. Sie setzte sich damit auseinander und nahm dann Kontakt mit Ihnen auf. Ihr konnte damals an Körper und Seele geholfen werden. Heute hat sie beruflich sehr viel mit Menschen zu tun und konnte zudem ihre Arbeit als Künstlerin in ihren Hauptberuf integrieren. Mit dem Rücken geht es ihr viel besser, auch wenn sie in der letzten Zeit körperlich andere Zipperlein bekommen hat. Wir wurden damals beide sehr berührt und erschüttert, durch die Erlebnisse bei Ihnen, die ja auch an Pater Pio geknüpft waren. Wir nahmen Konvertiten Unterricht, ich lernte das Rosenkranz Gebet und schließlich konvertierten wir zum Katholizismus.
Die Jahre vergingen und ich wurde erwachsen. Mittlerweile studiere ich Germanistik und Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien. Zuvor habe ich einige Eindrücke im sozialen Bereich gesammelt- mit taubblinden Menschen, Senioren, verhaltensgestörten Jungen und schwer zu integrierenden Jugendlichen.
Bei all dem ist es nun aber so, dass mich einige Fragen, die mit meiner persönlichen Entwicklung zusammenhängen, stark beschäftigen. Ich bin gesund, aber meine Seele fühlt sich in zweierlei Hinsicht in Konflikt. Könnte ich Ihnen in einer Mail kurz davon berichten? Vielleicht hätten Sie einen seelsorgerischen Impuls für mich. Ich möchte nicht zu viel von Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, aber da ich im Grunde schon seit Jahren darüber nachdenke, Sie nach der langen Zeit noch einmal zu kontaktieren, habe ich mir heute ein Herz gefasst und mich an die Umsetzung gemacht. Beim Stöbern auf Ihrer Homepage stellte ich fest, dass Sie sich gerade in Warendorf aufhalten und ich musste daran zurück denken wie meine Mutter und ich Sie damals besuchten.

Liebe Grüße

Nina M.
KommentarLiebe Nina, dein Vertrauen zu mir berührt mich sehr und ich danke dir dafür. Ich danke dir dafür, dass du mir heute die Erlaubnis gegben hast deine Mail zu veröffentlichen, denn gerade heute ist es wichtig,dass die jenigen die meine Seiten besuchen und auch deinen Beitrag lesen, erkennen, das es immer wieder Menschen gibt welche den Weg zu Gott gefunden haben. Wir haben uns heute getroffen und hatten ein für mich sehr interessantes Gespräch und Gedankenaustausch. Es hat mir große Freude bereitet und ich danke dir für deinen Besuch. Ich hoffe dass ich dir ein wenig helfen durfte. Sei lieb gerüßt, liebe Grüße auch an deine Mutter, seid beide behütet: Rolf

Bianca Beckers am 28.06.2010
Name: Bianca Beckers
E-Mail: bianca.beckers@yahoo.de

: Lieber Rolf,
ich möchte mich bei dir bedanken für die Hilfe die du mir entgegen gebracht hast!!
Die Woche die ich bei dir verbracht habe war ein Erlebnis wen ich es so sagen kann.
Am Tag meiner Anreise habe ich mit dir, meinen Eltern, und einen bekannten am Tisch gesessen und mir kam ein blumiger Duft unter die Nase. Ich suchte nach Blumen im Raum die das ausgelöst haben könnten aber ich habe keine gefunden.
Ich habe mir dann gedacht ich hätte mir das eingebildet aber so war’s nicht.
Meine Gedanken sagten frag mal in die Runde ob das noch jemand riecht.
Aber dann sagtest du dass du diesen Duft lieben würdest und ich fragte dich „welchen“.
Deine Antwort machte mir ein wenig Angst als du sagtest den Blumenduft!
Ich wusste in dem Moment das ich keinen an der Waffel habe aber nicht genau was es zu bedeuten hatte!
Dann war es soweit, endlich die erste Behandlung bei dir!
Ich wusste nicht genau, was passiert jetzt!?
Du kamst zu mir, legtest deine Hände auf meinen Unterbauch und ich habe angefangen zu zittern, weil ich gemerkt habe wie es warm wurde und dann kalt und als ob jemand darin wühlen würde!
Ich war da nach richtig erschöpft und müde ob wohl ich gut aus geschlafen war!
Du sagtest mir dass es normal sei und ich sollte noch etwas nachruhen was ich auch machte!
In den darauf folgenden Tagen und Behandlungen kamen immer neue Sachen sowie Empfindungen und Gerüche!
Jedes mal fragte ich dich was das zu bedeuten hatte.
Die Woche mit deiner Fürsorge hat mir nicht nur bei meiner Krebserkrankung geholfen, sondern auch meine Gedanken zu ordnen und mit mir selber wieder im reinen zu sein!

Nach dem ich wieder zuhause war musste ich noch mal zu MRT Untersuchung und ich hatte gemischte Gefühle weil ich die Chemotherapie aufgehört habe, um zu dir zu kommen.
Wusste nicht was ich machen sollte wenn sie mir sagen würden, das sich nichts geändert hat, oder es sogar schlimmer geworden ist!
Der Arzt kam mit den Ergebnissen und fragte mich ob ich wo anders in der Behandlung war!
Ich sagte nein war ich nicht!
Er sagte wir müssen eine Gewebeprobe entnehmen bevor wir das Ergebnis besprechen könnten!
Mir war nicht ganz klar was es heißen sollte und ich bekam Angst; was ist wenn es schlimmer geworden ist?
Nach der Entnahme kam er wieder auf mich zu und fragte ob ich wo anders in der Behandlung bin ich verneinte es wieder und sagte ihm ich würde es so nicht nennen. So fragte mich, was ich damit sagen möchte!?
Aber ich wollte das Ergebnis von den Untersuchungen haben!
Er sagte mir dass alles weg sei und ich schaute ihn an und frage was das heißen soll!
Er sagte dass der Tumor nicht mehr da sei!
Ich wusste nicht was ich sagen sollte und lachte!!

Aus diesem Grund denke ich das es deine Kraft und mein Glaube an dich, sich das für mich erledigt hat!!!

Ich danke dir dafür ganz herzlich!!!

Lieben Gruß und bis bald
Bianca aus Viersen

Datum: 27.06.2010 22:06:09
IP
KommentarLiebe Bianca, danke für deinen Eintrag und dein Zeugnis welches du gegeben hast. Es sehr wichtig, dass viele Menschen die auf der Suche sind durch deinen Beitrag wieder Mut zum Leben und Hoffnung auf eventuelle Hilfe oder Heilung bekommen. Danke und sei immer behütet: Rolf D.

Konrad G. am 26.06.2010
Lieber Rolf,

nun sind einige Tage vergangen und mit Abstand betrachtet, frage ich noch, was ist da eigentlich geschehen während Deines Aufenthaltes und den Heilbehandlungen im niederbayerischen Kleinort Oberhausen bei Reisbach?
Ich hatte sehr große Freude, Dich für den Vortrag „Heilen in Gottes Auftrag“ gewinnen zu können, aber dass das Ganze im positiven Sinne noch mal alles übersteigen würde was wir unser wissen nennen dürfen, konnte ich und die Beteiligten die Heilung erfahren durften bei weitem nicht erahnen noch erhoffen.
Es stimmt also tatsächlich!
In diesen ereignisreichen Tagen begann die ungewöhnliche Metamorphose von einem „Glaubenden Menschen „ zu einem „Wissenden durchdrungenen Christmenschen“, danach gibt es keine Unsicherheit mehr, aller Zweifel hatte sich im Nebel des nichts aufgelöst!
Zunächst muss ich allerdings noch einige Dinge ausführen.
Mit Verwunderung begegnete ich den Menschen die mir nach Deinem Vortrag und der anschließenden Heilmeditation von außergewöhnlichen starken Rosenduft und einem damit verbundenen Glücksgefühl berichteten, den ich konnte dies, so gern ich es auch vermochte, von meiner Seite nicht bestätigen, auch war ich es mir selber schuldig hier ganz streng bei der Wahrheit zu verbleiben.
So ging nun dieser mir unvergesslich und ins Herz eingeschriebene Tag allmählich zu Ende, ergreifende Berichte von Anwesenden des Vortrages mit Spontanheilungen folgten der Tage.
Aber nun muss ich über den darauf folgenden Tag, den Tag der ersten Heilbehandlung schreiben. Schon am Morgen als ich alleine im schönsten und zugleich dreckigsten Auto auf dem Weg zur Behandlung war, konnte ich plötzlich starken Rosenduft im Wagen vernehmen. Unbedacht und für einen kurzen Moment versuchte ich mir zu erklären wo her dann das kommen könnte. Dazu muss ich extra betonen, dass man in diesem Auto alles an Düften wahrnehmen konnte, nur keinen wohlriechenden Rosenduft. Ich würde sogar zu behaupten wagen, dass verstreuter Radieschen Samen mit etwas Glück zu reicher Frucht in diesem Fahrzeug führen könnte.
Angekommen am räumlichen Ort der Behandlung, begann ich damit Liegen für die Patienten aufzustellen und mich um weitere Nebensächlichkeiten zu kümmern. Gar nicht lange danach stellten sich schon die ersten Menschen ein, die sich für eine Woche Heilbehandlung angemeldet hatten.
Das Bild, das sich bezüglich der anwesenden Kranken in mir zeichnete, war in der Tat sehr vielschichtig, von schweren Krebsleiden, chronischen Krankheiten und vielen mehr, also alles was in einem Menschenleben so alles möglich ist konnte ich vernehmen.
Das Ergebnis am Ende der Behandlungswoche war ebenso umfangreich wie unglaublich, von Erleichterung der Beschwerden bis hin zu medizinisch unerklärbaren kompletten Heilungen austherapierter Menschen, durfte ich alles erleben. Einige Personen berichteten mir sogar über Erscheinungen von der Heiligen Mutter Gottes und Pater Pio während der Handauflegung. Sehr beeindruckt hat mich zudem, das eine Patientin gegen Ende der Woche mit einem Blumenstrauß zur Behandlung kam, der sodann Platz bei einer Muttergottes Ikone gefunden hat. Die Patientin wollte sich somit bei der Mutter Gottes und Pater Pio über ihre persönliche Heilerfahrung bedanken.
Als verbliebenes Zeichen sind uns die gelegentlichen wohlriechenden Düfte und die damit verbundene Anwesenheit der Heiligen Mutter Gottes bzw. Pater Pio´s in unserem Haus erhalten.

Lieber Rolf,
ich möchte Dir auf diesen Weg noch mal von ganzen Herzen danken für all das was wir miterleben durften. Du wirst bis an mein Lebensende einen festen Platz in meinem Herzen behalten.

Viele liebe Grüße aus Oberhausen bei Reisbach.
Konrad mit Familie und allen Angehörigen
KommentarLieber Konrad: Ich danke Gott und Padre Pio das Sie uns zusammengeführt haben, ja dass ich einen so wertvollen Menschen wie dich kennen lernen durfte. Danke für deinen sehr ausführlichen Bericht und auch die liebevolle Aufnahme meiner Person in eurer Großfamilie. Ich danke auch deinen Eltern für ihre nicht immer übliche, aber doch außerordentliche, und liebevolle Unterrstützung. Seid alle ( Gillmeier´s ) lieb gegrüßt und immer behütet: euer Rolf

Oma u.Opa Dennis u. Simone am 22.06.2010
Lieber Herr Drevermann,lieber Rolf
wir möchten uns für eine beeindruckende,heilige Woche im Mai mit Ihnen zusammen in Warendorf bedanken. Unsere Beschwerden sind viel besser geworden [ Augendruck ist gut, und sogar das Hören ist besser ] Wir hören jeden Tag Ihre CD´s. Unserem Dennis geht es auch viel besser als vorher und wir alle wissen, das er bei Ihnen ganz gesund werden kann.Seine Allergien sind besser geworden, so das er nachts durchschlafen kann und auch seine Mutter mal zur Ruhe kommt. Vielen herzlichen Dank das Sie unsere Tochter kostenlos mitbehandelt haben. Das Rosenkranzgebet, das Kennenlernen von Padre Pio,die heilige Atmosphäre, die Nähe Gottes, des Himmels, alle diese Erfahrungen leben in uns und wir haben durch Sie gelernt und erfahren das sie Wirklichkeit werden können, wenn man es zulässt. Vielen,vielen Dank! Wir kommen wieder.
Seien Sie behütet

" Du bist etwas Besonderes
Als Gott dich schuf legte er liebevoll ein Stück von sich selbst in Dich hinein.
Er wollte, dass Du einmalig bist."
Ich bin stolz, Dich kennengelernt zu haben.
Sei immer behütet!
Dennis u. Simone



KommentarDanke für deinen Eintrag. Aber vielleicht hat der liebe Gott eine andere Meinung als Du. Ich bin doch nur ein kleines Werkzeug. Seid alle lieb gerüßt und immer behütet: Rolf

Lina und Familie am 18.06.2010
Lieber Rolf,
wir möchten Dir auf diesem Wege unser herzliches Dankeschön für eine beeindruckende Woche übermitteln. Wegen unserem Töchterchen sind wir zu Dir nach Warendorf gefahren, profitiert hat aber die ganze Familie. Du hast uns am Anfang gesagt, dass viele als Glaubende kämen und als Wissende fahren würden. So war es auch bei uns. Die vielen guten Erfahrungen, Gespräche und Erlebnisse in dieser einen Wochen haben uns tief beeindruckt! Unsere kleine Maus war nach der Woche deutlich entspannter, aufmerksamer und viel näher bei uns.
Besonders beeindruckend waren auch die Erfahrungen, die wir bezüglich Padre Pio machen durften. Wir haben seinen Rosenduft wahrgenommen und uns unglaublich glücklich dabei gefühlt! Nun wissen wir, dass die Bibel kein altes und verstaubtes Geschichtsbuch ist. Gott ist lebendig und uns sehr nahe!
Vielen Dank! Wir werden sicher wiederkommen!

Deine Familie D.

KommentarLieber Volker, danke für deinen Eintrag. Leider habe ich in der letzten Zeit die Kommentare etwas vernachlässigt. In der Zwischenzeit haben wir uns ja schon wieder gesehen und ich wünsche mir, dass Linchen wieder weitere Fortschritte macht. Alles liebe und seid alle behütet: Rolf

renate und jochen am 14.05.2010
Hallo Herr Drevermann
die camper sind wieder einmal unterwegs und wissen genau, das es nur durch ihre hilfe so gehen kann. padre pio mit seinen wunderbaren düften die ich ab und zu erleben darf stehen uns zur seite. ihre cd gibt mir kraft und energie für den nächsten tag. wir hoffen das es ihnen gut geht und freuen uns auf jeden neuen eintrag in ihrem gästebuch.
alles liebe jochen und renate
KommentarHallo ihr lieben. Bitte sendet mir doch mal eure telef.nr. Danke für euren Eintrag. Ich wünsche euch alles liebe und weiterhin viele Dufterlebnisse. Seid immer behütet: Rolf D.

Familie Schmidt am 06.05.2010
Lieber Rolf Drevermann,

unser Sohn Nico ( 11 Jahre ) konnte nach 4 Tagen bei Ihnen, den ersten Tag ohne Schmerzen, nach über zwei Jahren Kopfschmerzen erleben. Dafür sind wir sehr sehr dankbar. Nico ist ein ganz anderes Kind. Fröhlich und befeit, befreit von einer schweren Last. Unsere Gefühle kann man nicht in Worte fassen. Wir schließen Sie täglich in unser Gebet ein.

Herzlichst
Familie
Anette, Nico und Thomas Schmidt
KommentarIch danke euch dass in eurem täglichen Gebet bedacht werde. Weiterhin alles liebe und seid behütet: Rolf D.

Nico aus Arendsee am 26.04.2010
Hallo Onkel Rolf!

Ich versteh die Welt nicht mehr. Wie kommst du in den Computer? Das ist ja noch lustiger als wie dich auf der CD zu hören!

Jetzt zu meiner Entwicklung ich geh jetzt mit meinem Rollator von zu Hause einkaufen und Buhbuh kommt ins Körbchen. Mein ganzer Bewegungsapperat wird lockerer und es kommt immer wieder was neues dazu.

Auf deiner CD sagst du"... er nimmt dir die schwere Krankheit von deinen Schultern." Da hab ich ganz doll angefangen zu weinen und meiner Mama gezeigt das er es bei den anderen macht und bei mir nicht.

Ich weiss das der Herr, Pater Pio, Maria und du immer bei mir seid.

Sei immer wohl behütet und bis bald.

Nico und Jeannette
KommentarLieber Nico, deine Mama schreibt ja die Einträge. Ich glaube, hier hat sie sich etwas unglücklich ausgedrückt. Als ich dich zum erstenmal traf konntest du nur liegen und hast am Leben nicht teilnehmen können. Auch die Diagnose der Ärzte war niederschmetternd. Laut ihnen sollte und konnte und durfte sich an deinem damaliegem Zustand nichts änder. Heute kannst du mit deinem Rolator mit Mama spazieren gehen und munter vor dich herplappern. Also hat der liebe Gott doch großes Mitleid mit dir gehabt und große Geschenke gemacht. Du kannst nun laufen und plappern und ich wünsche mir, dass er an dir noch weitere Wunder geschehen lässt. Liebe Grüße und seid beide behütet, dein Onkel Rolf



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