Gästebuch von Rolf Drevermann

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Freundin, lieber Freund!

Willkommen im neuen Gästebuch. Ich freue mich auf Eure Kommentare zu meiner Person und zu meinem Wirken. Diese neue Plattform wird sicherlich für diejenigen sehr interessant sein, die mich noch nicht kennen. Für diese Menschen ist es sehr wichtig von Euch zu erfahren, wie Ihr mein Apostolat seht. Die Schilderung Eurer Erlebnisse während der Sitzungen, das kennen lernen Padre Pios, die wunderbaren Düfte, die viele von Euch haben erleben dürfen, was immer Euch in Erinnerung ist.
Schreibt bitte all das, was euch bewegt.
Seid immer behütet,
Ihr (Euer) Rolf Drevermann

Einen Eintrag können Sie hier erstellen...




Seite 1 von 32, 312 Einträge. Zum Durchblättern bitte auf die Pfeile klicken. Mit dem "Plus" einen neuen Eintrag schreiben.

Skender Hadza am 20.01.2017
Hallo Rolf Drevermann
vor vielen Jahren hatten wir das Glück Sie in Ibiza zu treffen. Die Krankheit haben auch Sie nicht heilen können, doch für Ihr Bemühen sind wir Ihnen heute noch dankbar. Damals noch kinderlos haben wir heute zwei Kinder, die Sie uns damals schon vorausgesagt haben.
Viele Grüße
Skender Hadza

Elvi am 08.11.2016
Lieber rolf, liebe monika, jetzt war ich das 2. mal bei pater pio, dank euch, es ist sehr viel heilung passiert seidem ich euch kennenlernen durfte, glg elvi

Andi Frisch (Blumenmann) am 07.09.2016
Danke
KommentarLieber Rolf,
Ich wollte dir noch einmal danke sagen für alles was du für mich getan hast. Mir geht's bestens. Kann wieder alles machen worauf ich Lust habe. Bauen momentan ein neues Haus und ich bin voll im Stress aber glücklich und völlig ohne Schmerz. Gehe sogar wieder Fußball spielen.
Wünsche dir alles erdenklich gute und Gottes Segen
Dein Blumenmann

Ascan von Bargen am 27.08.2016
<b>Padre Pios Wirken in unserer Zeit</b>
KommentarLieber Rolf, liebe Leserinnen und Leser,

in der Region des Gargano, wo Padre Pio zeitlebens wirkte, gibt es im dortigen Dialekt eine Redensart: <i>"Salute e libertà - sì ricce e non lu sa."</i> Sinngemäß zu Deutsch: "Gesundheit und Freiheit - du bist reich <i>[weil du diese besitzt]</i> und weißt es nicht."
Da hier, unter anderem, auch viel über und von Padre Pio berichtet wird, möchte ich gerne eine authentische Begebenheiten zu diesem Themenkreis beisteuern. Eine Begebenheit aus den 1990er-Jahren.
<p>
Damals erlitt eine meiner Tanten eine schlimme Entzündung in der Wirbelsäule, die durch einen (Spinal-)Anästhesiefehler verursacht worden war. Da bereits Monate seitdem vergangen waren, wurde eine Operation notwendig; wobei festgestellt wurde, dass die Rückenwirbel von innen bereits angegriffen und richtiggehend verfault und schief, also verschoben waren. Keine Chance, dass diese Rückenwirbel noch einmal gesunden und richtig zusammenwachsen würden.
Ein herber Schlag für eine Frau Anfang 20, die gerade erst Mutter geworden war. Die Ärzte hatten nicht viel Hoffnung in diesem Fall und erklärten meiner Tante - so schonend wie möglich - dass ihr wohl leider ein Leben im Rollstuhl drohte...

Verzweifelt weinend, allein im Krankenzimmer, lag sie dort im Bett. Da erschien ihr nachts ein weißbärtiger Mann mit einem gütigen Gesicht, der sie tröstete, ihr sagte: "Fürchte dich nicht, mein Kind. Es wird wieder alles in Ordnung kommen." - Meine Tante war sicher, Gott selbst gesehen und gehört zu haben.

Daraufhin wollte sie das Krankenhaus verlassen, was die Ärzte nicht befürworteten. Auf eigene Gefahr, und mit einem Stützkorsett ausgestattet, durfte sie schließlich doch gehen. Sie wollte nach Italien, ihre Eltern besuchen. - Dort, in einer Zeitschrift, erblickte sie ein Foto des bärtigen Mannes, der ihr in der besagten Nacht erschienen war. Und sie rief sofort: "Mama! Schau mal! Das gibt's doch gar nicht! <i>Das da</i> ist der Gott, der mir erschienen ist!" Meine Großmutter nun blickte auf das Bild und sagte: "Ah, das ist Padre Pio! Allora ti ha fatto una grazia!" ("Er hat dir also eine Gnade erwiesen. / Er hat für dich ein Wunder gewirkt!")
Zurück in Deutschland, beim vereinbarten Untersuchungstermin, konnten die Ärzte nur noch feststellen, dass die Wirbelsäule meiner Tante völlig intakt, gesund, ordentlich zusammengewachsen und verheilt war. Medizinisch erklären konnten die Ärzte es sich allerdings nicht...</p>

Ich könnte noch viele Dinge mehr berichten, fürchte aber, dass es wohl alles zu lang und umfassend würde. Daher versuche ich mich aufs Wesentliche zu beschränken:

Gott IST. Aber nicht "da oben" oder irgendwo "da draußen" und getrennt vom Menschen. Er ist INWENDIG IN EUCH, uns Menschen näher als unser eigener Atem. Und Er sehnt sich danach, dass wir Ihn - das wahre, ewige ICH BIN - in der Tiefe unserer Seele suchen.

Man kann Ihn freilich nicht im "Laborexperiment beweisen". Er antwortet auch nicht auf beleidigende 'Gebete' à la: <i>"...falls es dich wirklich geben sollte, was ich eigentlich gar nicht glaube, dann mach doch mal folgende Zirkusnummer für mich und gib brav Pfötchen..."</i> Er verrät dir nicht die Lottozahlen von nächster Woche, und erfüllt auch keine anderen unsinnigen, egoistischen Wünsche. -- Aber, was viel wichtiger ist: Er kann ERFAHREN werden. Wer Ihn ernsthaft, aus ganzer Seele, von ganzem Herzen liebt und sucht, wird Ihn auch finden; Er wird sich jedem Menschen offenbaren, der sich nicht mehr mit weniger zufrieden gibt als nur mit IHM. - Wenn das Kind quengelt, wirft die Mutter ihm ein Spielzeug hin. Solange dies genügt, wird die Mutter selbst nicht kommen. Erst wenn alle Ablenkung und jedes Spielzeug seine "Wirkung" verloren hat und das Kind weiter beharrlich nach der Mutter ruft, wird sie selbst erscheinen und das Kind tröstend in die Arme nehmen.

Wählt für das tägliche Gebet oder die tägliche Kontemplation (z.B. Rosenkranz) ein Bild Seiner Offenbarung im Menschen, die euch persönlich anspricht. Die höchste Offenbarung Gottes im Menschen ist von je her in Heiligen und Propheten, daher ist die Heiligenverehrung die wahre Gottesverehrung. Daher wählt z.B. das Bild Christi, das Bildnis der Madonna oder eines Heiligen, wie z.B. Padre Pio oder Gemma Galgani. (Aber es sollte vollständig sein, inklusive der Füße.)

Haltet dieses Bild beharrlich im Geist und in der Seele während des Gebets aufrecht, seht also z.B. die Göttliche Mutter deutlich in ganzer Größe (inklusive der Füße) vor euch, wenn ihr das "Ave Maria" betet. Oder seht den Schriftzug (lateinisch oder hebräisch) vor euch: "JHVH", wenn es im "Vaterunser" heißt: "sanctificetur nomen tuum" ("geheiligt werde dein Name").

Das Gebet darf nicht bloß ein mechanisches Runterrattern von Worten sein, während man über den nächsten Einkauf nachdenkt. Das Rosenkranzgebet darf keine nervöse Fingerübung sein. Es ist sogar besser, wenig Worte zu machen, dafür aber wirklich von ganzem Herzen konzentriert zu sein. Es bietet sich für die Kontemplation auch das Jesus-Gebet: <i>"Kyrie Jesu Christe Eleison Me"</i> oder ein Psalm (z.B. Psalm 23) an.

Ist es anfangs zu schwer, das ganze Bild im Gebet geistig vor sich zu sehen, seid nicht gleich wieder entmutigt und seht zu Beginn eben "nur" die Füße der Madonna.

Bleibt beharrlich dabei. Nur 15 oder 20 Minuten am Tag, die man konzentriert für Gott aufwendet, sind für niemanden "zu viel verlangt". Denn es steht geschrieben:

<i>"Prüft mich doch hierin, spricht der Herr der Heerscharen, ob Ich euch nicht des Himmels Fenster auftun und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde!"</i>

Und: <i>"Prüft euch selbst! Oder wisst ihr nicht, dass Jesus Christus IN EUCH ist?"</i>

Schließt die Augen und beruhigt den Atem. Bringt den unruhigen Wirbelsturm eurer Gedanken, Sorgen, Wünsche, Begierden und Gefühle in Herz und Kopf zum Schweigen - und hebt eure Aufmerksamkeit ganz zu Gott empor. Denn erst wenn der Mensch gelernt hat, innerlich zu schweigen, wird Gott in der Stille zu ihm sprechen, <i>(Psalm 46,10).</i>

Der menschliche Geist ist wie ein aufgepeitschter, Wellen schlagender See. Das Licht der Sonne wird darauf nur verzerrt reflektiert. Erst wenn die Wasseroberfläche der Seele in Gebet und Kontemplation friedlich, ruhig und eben geworden ist, kann sich das ewige Licht der göttlichen Sonne darauf in makelloser Vollkommenheit widerspiegeln.

Gott segne euch.

Ihr und euer
Ascan von Bargen

Heike und Ingo am 15.08.2016
Lieber Rolf,

gestern haben wir von Deinem Rückzug in den Ruhestand erfahren. Obwohl uns dieser Schritt leid tut, gönnen wir Dir nach vielen aufopferungsvollen Jahren, in denen Du immer für die Hilfesuchenden da warst, diese Zeit für dich mit deiner Familie.

Wir haben Dich nach meiner schweren Erkrankung kennengelernt. Durch die Behandlungen bekam ich immer wieder Kraft und es stellten sich Fortschritte auf dem Weg der Genesung ein. Durch Dich lernten wir Padre Pio kennen, der uns begleitet und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Vielen Dank für alles!

Genieße die Zeit die nun kommt, vor allem bleib´ gesund.
Um es mit Deinen Worten zu sagen: „Sei immer behütet..“

Liebe Grüße auch an Monika

Heike + Ingo
KommentarDanke für euren lieben Eintrag. Ich bin nicht aus der Welt und werde euch sicherlich mir Rat und Tat wenn nötig zur Seite stehen. Liebe Grüße und seid behütet: euer Rolf. Grüße auch von Monika

Jessi am 16.03.2016
Wir waren für etwas über eine Woche bei Herrn Drevermann und seiner Frau und fuhren mit neutraler Einstellung hinunter in den kleinen Ort Greffen.

Ich habe schwerste Rückenverletzungen und zahlreiche Operationen hinter mir, bei denen mir nur noch die stärksten Medikamente (Opiate) einigermaßen helfen können.
Die erste Behandlung beim Rolf war bereits sehr interessant und aufschlussreich. Auf irgendeine Art kommen Körper und Seele zur Ruhe und man merkt, dass sich im Körper etwas verändert. Manchmal wurde meine Wirbelsäule sehr kalt, manchmal sehr warm, manchmal hatte ich nächsten Tag Muskelkater, ohne zu wissen wieso und woher.
Das erstaunlichste war, dass die besagten Düfte wirklich auftraten. Wir konnten unter anderem Rosenduft, Kaffee, Blumenduft und noch andere Düfte aus dem Nichts wahrnehmen. Man fühlt sich geborgen und ruhig und es passiert etwas, dass ich nicht beschreiben kann.

Mit jeder Behandlung traten die Düfte wieder auf und sogar meine Rückenschmerzen wurden ein wenig besser, so dass ich weniger Opiate einnehmen konnte.

Nachdem ich nach dieser Woche wieder zu Hause angekommen war, traten die Düfte auch weiterhin auf, während ich die von Rolf empfohlene Meditationsübung durchführte.

Heute sind meine Rückenschmerzen um einiges besser geworden, was ich kaum für möglich gehalten hätte.
Vor der Behandlung hatte ich unglaublich starke Schmerzen, 10 von 10 auf der Schmerz-Skala.
Heute sind es 4-7, je nachdem wie viel ich mich bewege.

Vielen Dank an Rolf und seine Frau Monika, die für die heutige Zeit ein Segen für diese Welt darstellen und in Demut durch Gott heilen.

Liebe Grüße
Jessica und Rico

Andrea K. 27.01.2016 am 27.01.2016
.
KommentarLieber Rolf, zuerst möchte ich mich bei Dir und Deiner lieben Frau, Monika sehr herzlich bedanken!
Ich bin immer ein gläubiger Mensch gewesen aber was die Beichte angeht, da habe ich erst jetzt erfahren wie wichtig es für mein Seelenheil, für meine Kraft und meine positive Energie gewesen ist. Durch Euch und den Segen des Pfarrers habe ich die Kraft die Chemotherapie die jetzt ansteht mutig , ja fast gelassen auf mich zukommen zu lassen und den Tumor in meiner Brust zu bekämpfen. Schon bei deiner Behandlung in Greffen sind die Schmerzsymtome immer weniger geworden. Ich durfte auf der Brücke über die Ems in Warendorf einen wunderschönen
Blumenduft erleben und das im Winter kein Mensch in der Nähe und ich dachte sofort an Padre Pio.
Ein weiters mal hatte ich einen Weihrauchduft
als ich, mein Lebensgefährte und eine liebe Bekannte durch einen Ort am Rhein liefen und jeder von uns es gerochen hatte. Zu dem Zeitpunkt sprach ich von Dir und meinem Besuch
in Greffen. Durch Dich lieber Rolf und liebe Monika und meinem Glauben habe ich soviel Zuversicht bekommen für meine Gesundheit!
Gott behüte Euch und vielen herzlichen Dank!

karola dickel am 16.12.2015
lieber Rolf , Sie sind mir heute morgen über den Weg gelaufen , als ich im Internet blätterte , und Sie haben den Rosenkranz mit mir gebetet, ich habe mich so geborgen gefühlt wie ein Kind in Gottes Hand , ich habe so viel Liebe in meinem Herzen , die ich heute den ganzen Tag ausstrahlen werde , danke dass es Sie gibt ...

hannelore ihrlich am 18.11.2015
lieber Rolf
von Montag 9.NOV.bis Freitag 13.Nov hatte ich die Möglichkeit bei dir zu sein und deine Art der Heilung in Gottes Auftrag anzunehmen. Ob ich von meinem Krebsleiden geheilt bin oder nicht ist im Moment auch gar nicht mehr so wichtig. Aber du hast mich zum Nachdenken gebracht und ich konnte den Glauben an Gott und der hl. Maria Mutter Gottes und das Vertrauen zu Pater Pio verstärken. Seid ich zu Hause bin habe ich mich nicht mehr den ganzen auf die Couch gelegt und meine Chemo Nebenwirkungen gepflegt und gejammert.NEIN! ich bete täglich den Rosenkranz manchmal auch 3 mal und höre mir die wunderschöne CD an. Ich bin voller Energie habe keine Schmerzen, keine tränenden Augen und bin voller Elan. Mit jedem Gebet geht es mir auch besser. Es wäre vielleicht zu früh von Heilung zu sprechen. Heilung kommt ja von innen und Krankheit ist ja auch Zeit des heilens. Alles braucht seine Zeit. Fakt ist aber, dass ich mich sehr wohl fühle und mit jedem Rosenkranz ich immer glücklicher und befreiter werde. Als ich zu die kam hatte ich einen Klos voller Angst im Hals. Das ist alles weg. Ich bin sehr glücklich und es war eine sehr gute Entscheidung zu dir gekommen zu sein. Meine Seele hat Balsam bekommen. ´Wie du schon sagst ...ohne gesunde seele..kein gesunder Körper. Da bin ich jetzt auf dem richtigen Weg.
Riesen Dank nochmal an dich und deiner lieben Frau Monika. Ich denke der richtige Heilungsprozess der auch dann nachhaltig sein wird findet zu Hause mit den täglichen Gebete statt. Im Moment fühle ich mich jedenfalls kerngesund. Das sagt mir auch mein Bauch, und bin auch guter Hoffnung und voller Vertrauen, dass es so bleibt. Ich habe ja meinen Rettungsanker. DEN ROSENKRANZ: Eine sehr schöne Medizin. Ich war wirklich nicht die Heiligste und die Gläubigste. Die täglichen Gebete machen mir jetzt riesen Spaß, da ich ja auch life erleben kann, wieviel Power dahinter steckt. Es ist doch was dran. GLAUBE versetzt BERGE. Vielen Dank auf bald .Seit auch ihr behütet.
alles Liebe... Hannelore Ihrlich

Ruth Brenker am 07.11.2015
Lieber Rolf,

ich möchte Dir und Monika danken für die Woche bei Dir und mit einer kleinen Geschichte allen Mut machen.
Als ich in Greffen ankam, war ich nur noch ein kleines Häuflein. Ich hatte das Lachen verloren, mein Herz war zu, mein Blick ging in einen dunklen Tunnel und ich hatte Schmerzen.
Eine Woche vorher hatte ich eine furchtbare Diagnose erhalten und ich dachte an meine Kinder, die noch viel zu klein sind.
Mein erster Weg war zu Dir. Und das war das Beste, was ich je gemacht habe.
Eigentlich muss ich sagen, dass ich auch dahin geführt worden bin. – Wie auch immer...
Die Woche war voller Wunder. Den Blumenduft von Pater Pio riechen zu dürfen, während der Behandlungen und auch im Hotelzimmer war ein wundervolles Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin. Erlebnisse, die ich nicht in Worte fassen kann, haben mich aufgerüttelt und durchgeschüttelt.
Direkt bei der ersten Begegnung stellt sich Pater Pio mit einem Tabakduft vor.
Wärend der Behandlungen zog immer wieder ein wunderbarer Blumenduft durch den Raum. Manchmal war der Raum bereits voller Blumenduft, wenn wir ihn betreten haben.
Als du Deine Hände aufgelegt hast, wurde es ganz warm ich konnte sofort spüren, dass sich da etwas tat.
Noch im Laufe der Woche waren meine Schmerzen weg und sind es bis heute, ich kann wieder lachen und bin voller Vertrauen.
Und noch während der Woche taten sich plötzlich Wege auf, nach denen ich gesucht hatte. Fremde Menschen riefen mich an und boten ihre Hilfe an.
Ich habe den Zugang zur Kirche und zum Gebet gefunden, auch wenn es sich am Anfang etwas komisch angefühlt hat.
Und auch Familie Johannsmann und alle Angestellten vom Gasthaus zur Brücke sind sehr liebe Menschen, die auch dazu beigetragen haben, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe.

Seitdem ist noch so vieles auch zu Hause passiert, was ich schwer in Worte fassen kann.
Pater Pio und die Engel sind auch hier und beschützen zuhause und im Auto.
Täglich höre ich noch deine wunderbare CD und bete den Rosenkranz.
So Einige in meinem Umfeld hat meine „Verwandlung“ irritiert, warum ich denn nicht in Trännen aufgelöst sei, aber es hat auch einige neugierig gemacht.
Meine Mädchen sind neugierig geworden auf Jesus, Maria und unseren Herrgott und möchten mit in die Kirche gehen. Das gibt ein Fest im Himmel und freut mich unendlich. Ich weiß, dass sie hier immer Trost, Zuspruch, Mut und Kraft finden werden.
Es ist schon so: Ohne ihn sind wir nichts und Kraft können wir nur von ihm bekommen.
Aber er ist auch gnädig und barmherzig und darauf kann ich vertrauen.
Meinen Dank an Dich und Monika kann ich kaum in Worte fassen, aber Ihr werdet immer in meinen Gebeten sein.
Ruth



Seite 1 von 32, 312 Einträge. Zum Durchblättern bitte auf die Pfeile klicken. Mit dem "Plus" einen neuen Eintrag schreiben.

Umfragen, Formulare und Gästebücher? Mit Free YASP haben auch Sie die Lösung in 5 Minuten.
www.yasp.ch. elegant. individuell. praktisch.