Willkommen im Gästebuch von Alzheimer / Demenz

Lieber Gast, ich würde mich über ein paar Zeilen von dir sehr freuen.-Hier- gehts zum Eintrag erstellen....





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Am 22.07.2010 um 17:42 Uhr schrieb Susi69 folgendes ins Gästebuch:
EintragIch möchte mich bei Euch für die lieben Antworten bedanken. Es war sehr hilfreich für mich.

Ganz liebe Grüße Susi

Am 19.04.2010 um 20:52 Uhr schrieb admina folgendes ins Gästebuch:
EintragHallo, wir wollten euch liebe Grüße schicken und euch mitteilen, das das neue Werbeportal fertig ist! Bei uns kannst du kostenlos für dein Forum oder deine Homepage werben und noch viele Extras nutzen.
Deshalb wollten wir auch euch einladen!
Wir würden uns freuen, wenn du uns besuchst und vieleicht auch für dein Forum/deine Homepage bei uns Werbung machst.

Liebe Grüße-das Werbeportal mit Stil!
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Am 29.12.2009 um 08:35 Uhr schrieb Janine folgendes ins Gästebuch:
EintragHallo an alle
bei mir ist mein Mann an Alzheimer erkrankt und nach dem Altersheim ist das Pflegeheim jetzt sein Zuhause. Er ist 71 J. Ich war am Weihnachtstag bei ihm und er hatte wieder einen schlechten Tag. Er flucht und schimpft dann, das Mittagessen mit ihm in der Cafeteria wo viele an dem Tag mit ihren Angehörigen am mittag assen war kein Vergnügen. Das Pflegepersonal sagte mir schon öfters dass er jeden Tag um die Mittagszeit so missgelaunt ist. Am Heiligabend hat er sein Mantel genommen und seine Schuhe angezogen und wollte weg. Zum Glück hat man es beobachtet.Er trägt normalerweise ein Armband mit der Telefonnummer des Heimes am Arm( für alle Fälle) aber an dem Tag nicht. Er lässt sich diesen nicht gerne anbringen ( all 3-4 Wochen sollte ein neues angebracht werden, man bekommt sie bei der Alzheimervereinigung bei uns in der CH.)

Nun wünsche ich allen, ganz speziell an Ursula unsere gute Fee, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel viel Hesundheit,Glück und Kraft für alle.

lieben Gruss
Janine

Janine

Am 19.10.2009 um 09:08 Uhr schrieb Gabriela Richter folgendes ins Gästebuch:
EintragUnsere Mutti wurde vor 3 Wochen am Knie operiert, sie ist 77 Jahre und man fand heraus das sie an Demenz leidet. Wir stellten schon viel früher fest das etwas nicht stimmt, aber leider glaubten uns die Ärzte nicht. Nun ist die Demenz meiner Mutter schon so weit fortgeschritten das sie entmündigt werden soll. Wir kommen mit der Problematik auch noch nicht wirklich klar. Wir wissen leider zu wenig darüber und werden auch an dieser Stelle wieder allein gelassen. Mein Vati ist ebenfalls krank und wir machen uns Sorgen das er an der Krankheit meiner Mutter zerbricht. Wo finden wir Hilfe. Wir wohnen in Berlin, habe aber noch keinen Anlaufpunkt für Betroffene gefunden. Bitte helft uns. Mit freundlichen Grüssen

Am 06.10.2009 um 21:35 Uhr schrieb Ursula folgendes ins Gästebuch:
EintragLiebe Gäste

Bitte schreibt eure Anliegen wegen an Demenz erkrankten Angehörigen doch ins Forum, dort kann wesentlich umfangreicher auf eure Probleme eingegangen werden. Das Gästebuch ist dafür einfach nicht geeignet. Hier ist nur der Raum für Gäste, die einen Kommentar zur Seite, oder einen Gruss hinterlassen möchten.

Danke für das Verständnis. Liebe Grüsse und bis hoffentlich bald im Forum

Ursula (Admin)

Am 06.10.2009 um 19:36 Uhr schrieb Ilka folgendes ins Gästebuch:
EintragHallo,wer kann uns helfen?
Meine Mutsch ist seit Mitte August im Heim und fühlt sich dort auch sehr wohl.
Aber seitdem ist mein Papa nicht mehr der starke Mann der er immer war.
Wir 5 Kinder können ihn mittlerweile nicht mehr helfen,wir stoßen immer mehr an unsere Grenzen,einige haben schon die nase voll.
Akzeptiert bzw.verstanden hat er die Krankheit trotz Selbsthilfegruppe ect. bis heute nicht,denkt sie kommt wieder nach Hause oder das sie doch gar nichts hat(wenn sie mal fit ist),desweiteren haben solche leute einen an der ....,unsere Nerven werden wirklich manchmal sehr auf die Probe gestellt.
Jeden sagt er etwas anderes,so das es zwischen uns auch schon zum Streit kommt.
Auf gutgemeinte Ratschläge unserer seits und auch vom Heim reagiert mein Papa abweisend,er will eigentlich nur das hören was ihm gefällt, sonst wird er nervös, geht einfach und mit unter knallt die Türe hinter ihm. Er ist auch schon in phychologischer Behandlung,Medikamente werden von ihm auch nur mit widerwille genommen bzw.setzt sie einfach ab, weil es ihn nach 2-3 Tagen gut geht.
Langsam können wir nicht mehr,Wer kann uns Tips geben wie wir meinen Paps helfen können?
Vielen vielen lieben dank im voraus!!!!!

Am 10.08.2009 um 17:18 Uhr schrieb APH21 folgendes ins Gästebuch:
EintragHallo
Ich wollte mich für die tolle Seite bedanken. Da ich als Altenpflegehelferin arbeite und momentan eine Weiterbildung zur Alltagsbegleiterin für demenzerkrankte Menschen mache, bin ich mit dem Thema Demenz vertraut. Ich habe selber in der Familie eine Person, die an Demenz erkrankt ist.
Da ich meine Hausarbeit über Demenz im Allgemeinen schreiben werde, hilft mir diese Seite wirklcih sehr weiter.
Vielen Dank!
Vera

Am 10.08.2009 um 17:06 Uhr schrieb Biggi folgendes ins Gästebuch:
EintragLiebe Ursula, möchte dich gerne mal für deine liebevoll gestaltete Homepage loben.
Auch das `Leben mit E` macht Gänsehaut!
Liebe Grüsse Biggi

Am 09.08.2009 um 17:52 Uhr schrieb Jasi folgendes ins Gästebuch:
EintragHallo,
meine Oma ist 70 Jahre alt und hat Alzheimer.
Bei ihr ist es zwar erst am Anfang, ist aber sehr schnell fortgeschritten, seitdem mein Opa vor 5 Monaten gestorben ist.
Da die Schwester meiner Oma auch Alzheimer hatte und meine Oma ihre Schwester immer Pflegte, will sie es nicht glauben dass sie selbst auch diese Krankheit hat.
Will sie es nicht glauben, oder hat sie einfach nur Angst und kann es deswegen nicht glauben?
Meine Eltern haben es vor ein Paar Tagen geschafft, dass meine Oma mit ihnen mit ins Krankenhaus kommen. Das aber auch erst nach ca. einer viertel Stunde reden.
Der Arzt hat ihr dann eine Tablette verschrieben, die auch wirken soll, was ich jetzt aber eigentlich eher weniger glaube.
...
Zur Zeit ist meine Oma bei uns zu Hause, weil man sie nicht mehr alleine lassen kann. Das hat der Arzt auch bestätigt. Sie weiß teilweise auch gar nicht mehr wo sie wohnt.
Das ist für mich irgendwie ein Schock mit anzusehen, wie meine Oma immer wieder mehr abbaut.
Ich leide auch sehr darunter.
Der Arzt hat zu meinen Eltern gesagt, dass meine Oma eine Frau suchen müsste, die sich 24 Stunden um sie kümmert.
Darüber haben wir auch schon mit ihr geredet. Sie will aber keine, da sie behauptet, noch alles machen zu können, was aber nicht stimmt.
Kann man dagegen irgendwas machen?

Bitte um eine Antwort.
LG Jasmin

Am 27.05.2009 um 19:43 Uhr schrieb Babs folgendes ins Gästebuch:
EintragNa dann will ich mich hier auch mal verewigen.
Das Forum ist echt Klasse, nie fühlte ich mich so gut aufgehoben wie hier.

Ein paar Knuddler
Barbara



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