An einem Beichtstuhl der Wieskirche finden wir dieses Bild

Jesus hat den Menschen vor 2000 Jahren eine Geschichte erzählt.
Der Evangelist Lukas hat sie für uns aufgeschrieben.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11-24)

Ein Vater hatte 2 Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land, und es ging ihm sehr schlecht. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon
Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um.Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater.

Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm.
Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küßte ihn. (siehe Bild)


Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.




Gott begleitet uns unsichtbar in guten und schlechten Zeiten in unserem Leben, er weiss um uns, darum dürfen wir ihm das sagen, was uns auf dem Herzen liegt. Er freut sich mit uns, leidet mit uns, er hat Mitleid mit uns, wie in der Geschichte mit dem verlorenen Sohn.

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Eintrag am 02.09.2010 von: MamaAM
AnliegenLieber gegeiselter Heiland,
meine Tochter hat heute ein wichtiges Gespräch. Bitte lass das Gespräch gut und harmonisch verlaufen und hilf ihr, dass sie eine neue, eine sehr gute Bewertung bekommt. Wie sie es verdient hat. Alles andere wäre ungerecht.

Bitte pass ganz gut auf meinen Sohn auf. Er ist immer auf der Suche nach neuem Kitzel und er bewegt sich immer an der Grenze seiner Möglichkeiten. Pass Du bitte auf ihn auf, dass er Ethik und Moral nicht außen vor lässt und dass er immer auf dem GUTEN Weg bleibt, dass er Alkohol und Drogen zu jederzeit widerstehen kann. Sie sind nicht wichtig in seinem Leben. Ich danke Dir von ganzem Herzen. Eine liebende Mama


Eintrag am 30.08.2010 von:
AnliegenDie Last ist so schwer und ich bin müde, weiß nicht, wie ich weitergehen soll. Soll ich L. aufgeben? Ich bitte um Hilfe und Rat.

Eintrag am 30.08.2010 von: Heike
AnliegenBitte beschütze meine Familie!
Lass mich wieder die Liebe finden!

Eintrag am 27.08.2010 von: M.a.T.
AnliegenLieber Heiland,
unser Sohn hat am jetzigen Samstag seine
erste Prüfung, bitte nehme ihm die Nervosität
und begleite ihm während der Prüfung.
Amen.

Eintrag am 26.08.2010 von:
AnliegenIch möchte im Lot sein und gesund und dass ich mir selber Gutes zugestehe, Freude und Liebe. Helft mir bitte ihr heiligen Kräfte. Lass mich den Ballast abwerfen, Gottesmutter und nimm mich bitte unter deine Fittiche. Danke für all Deine schon erwiesene Hilfe.

Eintrag am 23.08.2010 von:
AnliegenOh Herr,
Hilf doch bitte und lass unseren Sohn wieder das Sonnenlicht finden, es dauert jetzt schon so lange, mich zieht das als Vater wieder in
eine Depression, mir schwinden die Kräfte.
Bin langsam des Kämpfen müde und weiss nicht mehr weiter. Bitte Hilf meiner Familie die Schwierigkeiten zu überwinden.
Oh Herr hilf bitte.
Amen.

Eintrag am 18.08.2010 von:
AnliegenLieber gegeißelter Heiland,
Bitte hilf meiner Tochter. Sie ist zur Zeit nur kränklich. Jeden Tag hat sie einen anderen Schmerz. Ich möchte ihr doch so gerne helfen. Ich wünsche mir so sehr, daß sie keine Wehwehchen mehr hat. Ich weiß bald nicht mehr wie ich sie aufmundern kann. Jeden Tag ein anderer Schmerz. Normalerweise müßte sie glücklich sein. Hat einen lieben Freund, einen guten Arbeitsplatz,zur Zeit paßt ihr der Job auch nicht mehr. Ich weiß nicht mehr weiter. Mich beschäftigt dies ständig. Gib ihr bitte wieder die Kraft, alles von einer positiven Seite zu sehen.
DANKE für Alles



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