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http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti
Sehr gute Seiten mit einer Fülle von Informationen. Auch im dazugehörenden Forum wird eifrig herumdiskutiert. Hier muss man den Betreibern wirklich ein herzliches Vergelt's Gott schreiben.
Was allerdings die Aufmachung um den RFID Chip angeht, bin ich etwas skeptisch: Ich kann doch nicht verdammt werden wenn ich ohne meine Einwilligung einen Chip implantiert bekomme.
Das widerspricht der Liebe Gottes. Auf diese setze ich mein Hauptaugenmerk denn Gott liebt uns, auch dann, wenn er züchtigen muss. Deshalb finde ich den Wirbel um diesen Chip etwas unangebracht,
denn zur rechten Zeit wird der, der auf Gottes Wegen wandelt, auch erfahren, was er zu tun hat. Wenn dann der Antichrist aufsteht und es als Zeichen der Unterwerfung definiert, dann gilt es dieses Zeichen abzulehnen,
dann ist es aber klar, dass wir uns damit für oder gegen Gott stellen.
Was einige Aussagen über Katastrophen betrifft sagt eigentlich die Muttergottes kaum etwas darüber, doch sie werden auf uns zukommen, keine Frage. Auch hier bin ich nicht dafür, dass Panik verbreitet wird denn in Medjugorje z.B., in diesen 29 Jahren, gab die Muttergottes NIE eine Botschaft über Katastrophen (oder irre ich mich?). Sie ist doch unsere Mutter und als solche will sie, dass ihre Kinder den richtigen Weg gehen.
Und das lehrt sie: Gebet, Umkehr, Buße. Hingabe an Gott, leben mit Gott, reden mit Gott. Ich habe vor der Zukunft keine Angst, doch es gibt Menschen, die dadurch Ängste bekommen könnten, die zwar nicht von Gott
kommen, aber das fände ich nicht gut. Es gibt nun mal ängstliche Leute und Angst lähmt das geistige Wachstum da es wenig Vertrauen in Gott bedeutet.
Allerdings dürfen wir uns auch nicht verschließen und die Dinge nicht sehen wollen: eine in der Art nie dagewesene Sündhaftigkeit zieht Strafe nach sich ohne die der Mensch wohl kaum mehr zur Umkehr zu bewegen ist und zuviele gehen derzeit verloren, das ist leider die Realität.
Doch die Liebe zu Gott sollte trotzdem vordergründig sein, vertrauen in IHN, auf IHN, ER verlässt uns nicht, auch nicht in tiefster Not, das gilt es vor allem uns bewusst zu machen.
Und vorbereitet zu sein, das lehrt das Evangelium ohnehin...
Hermann
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