Willkommen im Gästebuch von kindheit-hinter-stacheldraht.de/

Ich freue mich über Ihr Lob & Tadel. Einen Eintrag können Sie hier erstellen...





Seite 1 von 1, Total 19 Einträge

Am 09.10.2013 um 05:55 Uhr schrieb irina folgendes ins Gästebuch:
EintragI am so shocked to read you site I am in awe! I posted in fb of my mother who a son who I didn't know about at all until a cousin from Germany mistakenly mentioned it, I have been trying to find the gulag where my mother was but no luck, it truly is shocking to read of the fate of these poor people and children!

Am 19.11.2012 um 11:49 Uhr schrieb Horst Schnur folgendes ins Gästebuch:
EintragDurch meine Arbeit über Maria Stein (Frauenkreis der Hoheneckerinnen) bin ich auf Ihre Adresse gestoßen. Respekt! Alles Gute.
Horst Schnur

Am 10.06.2012 um 16:31 Uhr schrieb Dagmar Göbert folgendes ins Gästebuch:
EintragSOS - ich suche Brigitte Färber - sie ist zwangsdoptiert und war in DDR-Kinderheimen bis zu Ihrer Ausbildung - leider weiß ich nicht genau, was sie für einen Beruf gelernt hat.
Brigtte Färber habe ich im September 1976 im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf auf der Station Psychiatrie des Major Rogge "erlebt".
Sie wurde dort mit Tabletten vollgepumpt und war nicht mehr in dieser Welt... aufgrund eines Fehlers der Wachteln, die die Tabletten nicht rechzeitg brachten, konnte ich Brigitte beruhigen und sie erzählte mir ihre schlimme Geschichte - ich muß sie finden
Beschreibung: Brigitte war ca. 24 - 26 Jahre alt im Jahr 1976 - sie spricht ein dialektreies
Hochdeutsch - sie hat an beiden Armen tiefe Narben, welche sie sich mit dem Messer, Schere, etc. während der Haft zugefügt hat - sie ist wegen sogenannten assozialem Verhalten inhaftiert worden; sie konnte nach der langen Zeit in Gemeinschaft und nach der Lehre allein lebend nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen; sie wurde mehrfach verurteilt - einaml ist ihr die Flucht gelungen und sie hat ein Mädchen in entbunden - Jahr - vor 1976 - was ihr nach der Geburt sofort weggenommen worden ist - SOS
wer weiß darüber etwas ?

Vielen Dank im voraus für die Infos

Am 07.06.2011 um 16:19 Uhr schrieb Isabella Kropornicki folgendes ins Gästebuch:
EintragMein Name ist Isabella Kropornicki,ich bin in Sachsenhausen geboren, mein Name steht auch auf Ihrer Liste. Meine Mutter und mein Vater waren dort auch Jahre lang inhaftiert. Sie haben Ihr ganzes Leben darunter gelitten bis zu Ihrem Tode. Ich war schokiert als ich meinen Namen dort gelesen habe, ich könnte es bis dahin nicht glauben ich dachte es wäre eine Geschichte meiner Eltern, es ist ein Schock.Ich habe wirklich Glück gehabt, das ich überlebt habe. Danke für diese Seite
Isabella heute 62 Jahre alt
Kommentar.
Hallo Isabella,
melde Dich bei mir, wir treffen uns seit 1997 jährlich. Vielleicht kannst Du nächstes Jahr auch dabei sein.

Am 04.01.2011 um 21:54 Uhr schrieb Jana Hoffmann folgendes ins Gästebuch:
EintragIch habe die Zeit damals nicht miterlebt, aber ich finde es so wichtig, das Geschehene nicht zu vergessen. In der Schule lernt man nur das Allgemeine über die DDR, die harte Realität wird immer noch etwas vernachlässigt. Danke für diese Seite. Es ist schrecklich, was geschehen ist, und so etwas darf nie wieder passieren!

Am 05.09.2010 um 18:54 Uhr schrieb Horst Anstatt folgendes ins Gästebuch:
EintragWenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen um zu weinen."

Jean Paul Sartre

Am 24.08.2010 um 22:04 Uhr schrieb Antje folgendes ins Gästebuch:
EintragIch sehe die Namen der Kinder und es treibt mir die Tränen in die Augen. Mein Herz weint. Und ich hoffe so sehr, daß dieses Unrecht niemals vergessen wird. Mach bitte weiter, Alex -es ist so wichtig!

Am 12.05.2010 um 20:53 Uhr schrieb RoP folgendes ins Gästebuch:
EintragIch habe sofort das unschuldige engelsgleiche Gesicht meiner schlafenden Tochter(18Mon.) betrachten müssen....nach dem Lesen der Zeilen blutet mein Herz.
...Lasst UNS nie vergessen...

Am 01.05.2009 um 23:01 Uhr schrieb Peggy folgendes ins Gästebuch:
EintragIch bin erschüttert, aber nicht überrascht. Keine Diktatur nimmt Rücksicht auf Kindeswohl; und schon gar nicht auf das von "Volksschädlingen"(war mal eine beliebte Vokabel). Ich finde Ihre WEbseite sehr gelungen und sehr ergreifend. Bin über die SPIEGEL-seite hier gelandet. Ich bewundere diese Mütter sehr, die unter den schwierigsten Bedingungen, die man sich nur vorstellen kann, ihr Kind zur Welt gebracht und versorgt haben. Der Schmerz, wenn einem dieses kleine, hilflose Wesen dann genommen wird, ist kaum vorzustellen.
Ich habe sehr viel über das GULAG System der UDSSR gelesen, und denke ähnliche Internierungsverhältnisse gab es dann wahrscheinlich im gesamten ostblock auch, nicht nur in der DDR. Da gäbe es noch was zu forschen für junge Geschichtsstudenten, die promovieren möchten. Am besten noch bevor alle Zeitzeugen begraben sein werden. Abschließend möchte ich allen Betroffenen (Müttern wie Kindern)alles Gute wünschen und die Kraft mit den Erinnerungen fertig zu werden.

Am 24.04.2009 um 14:32 Uhr schrieb Bernd Hafenberg folgendes ins Gästebuch:
EintragDas alles, was hier berichtet wird, ist mir bekannt. Es ist aber der übrigen Bevölkerung Deutschlands nicht bekannt, weil alle unsere Regierungen eine Veröffentlichung verhindern. In den Schulen wird nie über diese Unrechtstaten gesprochen. Planmäßig werden diese Berichte in den Schulen und in den Medien unterdrückt. Denn viele, die damals schuldig wurden, sitzen noch heute in wichtigen Positionen, vor allem in der ehemaligen DDR. Aber auch im dsmaligen Westdeutschland durfte nicht bekannt werden, daß die kommunistischen Regime in der UdSSR und der DDR Verbrecher waren.
KommentarDas ist falsch, ich bin seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig, ich gehe immer wieder an Schulen oder mit Klassen in die Gedenkstätte Sachsenhausen. Ich bekomme auch immer wieder ein positives feed back.
Richtig ist, dass nicht alle Leute davon wissen wollen (darunter auch Lehrer) und das viele der damals Verantwortlichen heute wieder in "Amt und Würden" sind. Das ist aber hier nicht mein Thema.

Am 24.04.2009 um 14:15 Uhr schrieb Luise Zöttl folgendes ins Gästebuch:
EintragDas war eine Welt, die ich mir heute, als 25-Jährige, garnicht vorstellen kann. Man kann sich soviel Grauen und menschliche Kälte auch nicht vorstellen, wie Ihr "Kinder" sie erleben musstet. Es vergraut und verblasst alles viel zu schnell, das Leben vergeht so schnell ohne dass man das wertvolle Wissen nutzt, welches viele Menschen in sich tragen. Wie konntet ihr das bewältigen? Wir habt ihr diesen Terror verarbeitet? Ich würde Euch so gerne so viele Fragen stellen!
KommentarWir sind in diesem Jahr vom 19.-21. Juni in Halle/Saale und machen dabei zwei öffentliche Veranstaltungen, auf denen Betroffene erzählen. Sie sind gerne eingeladen.

Am 24.04.2009 um 14:05 Uhr schrieb Felix folgendes ins Gästebuch:
EintragIhr Artikel in Spiegel- online hat mich sehr bewegt. Die NKWD- Lager waren mit zwar bekannt, dass es aber dort auch Kinder gab nicht. Erschütternd fand ich, dass sie nicht von den Sowjets, sondern erst vom Ulbricht- Regime von Ihrer Mutter getrennt wurden. Machen Sie unbedingt weiter mit Ihrem Engagement. Es ist wichtig, gerade jetzt, wo die Verklärung der Vergangenheit in mode kommt.

Am 24.04.2009 um 14:01 Uhr schrieb Katy folgendes ins Gästebuch:
EintragEs ist erschreckend, was alles passiert ist, von dem der heutige Normalbürger (ich bin 41) nichts wusste. Ich stehe gerade sehr kläglich da, und denke einmal mehr, dass alle die, die heute auf so hohem Niveau jammern, sich einmal diese Seiten durchlesen sollten.
Tief bewegt. Katy D aus HH

Am 24.04.2009 um 13:30 Uhr schrieb H. Lachmund folgendes ins Gästebuch:
EintragMan kann nur weinen. Wenn nicht bereits geschehen, sollte man Frau Vollmer für den runden Tisch auch diese Doku zustellen. MfG H. Lachmund

Am 24.04.2009 um 13:16 Uhr schrieb marco folgendes ins Gästebuch:
EintragEs ist immer wieder erschütternd zu lesen, welches Leid Menschen Menschen zugefügt haben. Wie sich Menschen im Wahn der Idiologie über die Menschlichkeit selbst erhoben und zu Tätern wurden. Wie sie immer wieder als Teil der UnterdrückungStrukturen ihren Vorteil gesucht haben und sich fast nie dafür verantworten mussten, geschweige denn ein Unrechtsgefühl entwickelten.
Leider sind es Wahrheiten wie diese hier, die am besten Zeugnis über das System „DDR“ ablegen und leider sind es Wahrheiten wie diese, die niemand mehr hören möchte.
Das Vergessen ist die Geißel der Geschichte.
Jeder kleine SED Genosse müsste sich selbst auch nach 20 Jahren DANACH in einer Art „Wahrheitskommission“ diesen Tatsachen stellen, um seinen Teil der Verantwortung zu übernehmen.

Am 24.04.2009 um 13:11 Uhr schrieb Peter folgendes ins Gästebuch:
EintragGuten Tag!

Man moechte heulen - es ist immer wieder erschreckend, was Menschen Menschen anzutun in der Lage und bereit sind...
Danke, dass Sie dafuer sorgen, dass auch diese Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten.

Mit bestem Gruss aus Bautzen

Peter

Am 17.11.2008 um 16:08 Uhr schrieb Daniela folgendes ins Gästebuch:
EintragNachdem ich mich nun ein paar Stunden mit dieser Seite für die ich keine eigenen Worte finde beschäftigt habe...stockt es mir den Atem... ich bin zu tiefst berührt und erschüttert über das was damals geschah... ich war selbst ein Heimkind nur fast 40 Jahre später... es war für mich schwer und nun frage ich mich wie dieses was hier steht ertragen wurde.

Liebe Grüße Daniela

Am 03.11.2008 um 05:46 Uhr schrieb Anja folgendes ins Gästebuch:
EintragDanke fuer diese Seite!

Am 15.01.2008 um 22:19 Uhr schrieb David folgendes ins Gästebuch:
EintragAlex,
the work you have done here is truly remarkable. And it serves as a reminder to us all to be aware of the dangers of politics and power. Your work will long serve as a reminder for generations to come. I am fortunate to have you as a friend and look forward to meeting again.

Dave


Seite 1 von 1, Total 19 Einträge

Hier gehts zurück zur Homepage

Umfragen, Formulare und Gästebücher? Mit Free YASP haben auch Sie die Lösung in 5 Minuten.
www.yasp.ch. elegant. individuell. praktisch.