Willkommen im Gästebuch von Alex Latotzky

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Seite 1 von 1, Total 50 Einträge

Am 24.08.2017 um 23:05 Uhr schrieb Julie Guenther folgendes:
Homepagehttp://www.jguentherbooks.com
EintragWhat an incredible story! Thank you for sharing it.

Am 15.07.2016 um 10:27 Uhr schrieb kati folgendes:
Eintragthank you so much

Am 09.04.2016 um 14:19 Uhr schrieb Diana folgendes:
EintragGerne hinterlasse ich Ihnen einen Gruß im Gästebuch: Gestern und heute habe ich den Schluss des sehr bewegenden Berichts "Geboren hinter Gittern" gesehen.
Wiederholung 17.04.2016: http://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus--Reportagen/Alle-Dokumentationen/Startseite/?sendung=2872117201742083
Unfassbar, was man da (endlich) erfährt: Was Menschen ertragen mussten/müssen. Meine Mutter ist auch Jahrgang 1948, geboren in Franken auf der Flucht von Schlesien nach Baden-Württemberg (ich bin Jahrgang 1975).

Am 20.02.2015 um 22:09 Uhr schrieb Dorle Amann folgendes:
EintragLieber Herr Latotzky,
vor kurzem fiel mir wieder Ihr Buch in die Hände und erneut hat mich jedes Schicksal betroffen gemacht.
Das süße Foto von Ihnen als Kleinkind mit dem Badetuch (Kinderheim Naunhof)- dabei musste Ihrer Mutter das Herz geblutet haben. Zumal die Fotos nicht behaltet werden durften.
Ich finde Ihr Buch sehr wichtig, damit nach all der Zeit, nicht vergessen wird, wie viel Leid und Ungerechtigkeit die Mütter und Kinder erfahren haben.(und dass Zeit eben nicht alle Wunden heilt).
Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Am 08.11.2014 um 17:50 Uhr schrieb Tina folgendes:
EintragSehr geehrter Herr Latotzky,

ich studiere auf Lehramt Geschichte und schreibe gerade meine Abschlussarbeit über das Thema "Speziallager Nr. 2 Buchenwald". Ich habe bereits Ihr Werk "Kindheit hinter Stacheldraht" gelesen und bin auf ihre Webseite gestoßen.

Ich finde es sehr bewundernswert und mutig, dass Sie ihre Lebensgeschichte öffentlich gemacht haben.

Zudem finde ich es toll, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, all die Frauen zu recherchieren. Ihre Website finde ich klasse, vor allem kann man dies auch sehr gut mit Schülern (wenn ich bald Lehrerin bin) behandeln, denn es wird Zeit, dass man als Schüler über die Nachkriegsgeschichte mehr aufgeklärt wird. In meiner Schulzeit konnten wir gerade die DDR-Geschichte noch durchnehmen - aber von den Speziallagern hatte ich als Schülerin nie etwas gehört.
Vielen Dank für Ihre Recherchen!
Mit freundlichen Grüßen,
Tina Häfner

Am 22.07.2014 um 22:12 Uhr schrieb Sabine Böhme folgendes:
EintragWerter Herr Latotzky, ich war letzten Samstag in Bautzen II zur öffentlichen Führung. Das Bild Ihrer Mutter und das Kinderbild von Ihnen geht mir m´nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe nach Ihrem Namen gegoggelt und bin hier auf Ihre Website gekommen. Danke ..... Ich werde mir alles ganz genau anschauen. Alles Gute für Sie und Ihre Familie. Freundliche Grüße aus der Oberlausitz

Am 30.10.2012 um 17:09 Uhr schrieb Benjamin Fischer folgendes:
EintragLieber Alex,
ich sitze gerade in der Bibliothek für Zeitgeschichte der Uni Tübingen und lese die kleine Geschichte der DDR von Ulrich Mählert für eine Veranstaltung mit dem Titel: Zwischen FDJ und Blue Jeans: Jugend in der DDR.
Durch die mehrmals erwähnten Speziallager und andere Dinge hier habe ich mich an Dich und Deine Geschichte erinnert und kurz ein bisschen auf Deiner Webseite gestöbert.

Viele Grüße,
Benjamin (wir kennen uns aus dem Museum)

Am 24.08.2012 um 10:03 Uhr schrieb Vera Tellschow folgendes:
EintragWerter Herr Latotzky, bei allem schlimmen, hatte Ihre Mutter noch großes Glück, daß man es ihr erlaubte, Sie - Alex - auf die Welt zu bringen. Dieses Glück erlaubte mir die "gute" DDR hinter Gittern nämlich nicht. Weil ich politisch nicht fähg sein sollte, ein Kind aufzuziehen.
KommentarWas soll ich darauf antworten? Dieses System hat immer wieder Dinge getan, die uns sprachlos machen.

Am 01.06.2012 um 15:29 Uhr schrieb Susanne Simon folgendes:
EintragLieber Herr Latotzky,

ich bin eine der beiden begleitenden Lehrerinnen der saarländischen Schulklasse von letzter Woche und wollte mich bei Ihnen nochmal für das sehr interessante und bewegende Gespräch bedanken. Auch die Schüler waren sehr von Ihrer Art und Weise zu erzählen beeindruckt und von Ihrer persönlichen Geschichte berührt. Bei unserer Abschlussrunde haben viele Schüler das Gespräch mit Ihnen als interessanteste bzw. beeindruckendste Erfahrung während unserer Berlin-Fahrt genannt. ("Zitat einer der Schüler: "Das war mal ein Lehrer, dem man echt gerne zugehört hat!")
Was für uns Kollegen ja wirklich ein großes Kompliment bedeutet!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und dass Sie noch viele Schüler mit Ihrer Geschichte "mitreißen" mögen!
Herzliche Grüße aus Saarbrücken:
Susanne Simon

Am 10.05.2012 um 13:36 Uhr schrieb Nico Schmidt folgendes:
EintragSehr geehrter Herr Latotzky,
was soll man sagen? Mir fehlen die Worte und ich habe nicht Ihre Größe, vergeben zu können. Nach dem lesen von Ihrer Geschichte bleibt nur Haß auf die Verbrecher, die Ihnen und Ihrer Familie das angetan haben übrig.
MfG
Nico Schmidt

Am 07.08.2011 um 13:39 Uhr schrieb Wolfgang Meyer,Dipl.-Med. folgendes:
EintragSehr geehrter Herr Latotzky,

über die Webseiten der Bundeszentrale für politische Bildung, der zum Einheitspreis und die darauf findbaren Preisträger gelangte ich auf Ihre Seite und zu Ihrer Geschichte.
Es rührt mich zutiefst, was Ihnen widerfahren ist und ich staune über Ihren Lebensweg. Zeigt er doch, wozu wir Menschen, und insbesondere Sie, letztendlich trotz unermeßlichen Leides doch immer wieder fähig sind. Menschen wie Sie sind es, die immer wieder Anlaß zu Hoffnung geben. Und Sie erhielten den Einheitspreis 2010 mehr als zu Recht.
Als in der sowjetischen Besatzungszone Aufgewachsener beschäftigen mich heute Schicksale, wie das Ihre, immer wieder sehr. Ich halte es für einen großen Gewinn, daß
Sie sich auf den Weg begeben haben, diese Wahrheiten zugänglich zu machen.
Und ich halte es für eine wahrhaft große Leistung!

Am 24.10.2010 um 12:45 Uhr schrieb Christof Maihoefer folgendes:
EintragLieber Herr Latotzky!
Herzlichsten Dank für die tolle Führung mit unserer Klasse im Museum am Checkpoint Charlie. Sie sind in jedem Sinn Glaub-Würdig! Bestürzend war für mich, dass ich realisierte was ich schon vergaß- d.h. dass bei mir nicht das vage Gefühl entstand, dass "meine Schüler" oder "wir" vergessen haben. Wenn jemand die Barrieren des Allgemeinen überwinden kann und einen anderen Menschen berührt- im Rahmen einer Führung! - dann kann er viel! Danke!
Ihr Christof Maihoefer

Am 05.10.2010 um 22:33 Uhr schrieb Katrin folgendes:
EintragLieber Herr Latotzky,
nachdem wir heute mit einer Schulklasse in Berlin am Checkpoint C. waren, waren wir alle sehr berührt; dass, was ich dank Ihrer Visitenkarte dann auf Ihrer Homepage las, übertraf alles Vorstellbare. Ich muss wirklich sagen, dass diese schlimmen Verbrechen besonders an den Kindern der heutigen Jugend nahegebracht werden müssen!!! Ich kann Ihnen versichern,dass ich als Lehrerin kein "Blatt vor den Mund" nehmen werde und den Kindern von heute gerade diese Schicksale bewusst machen werde. Ich bin zutiefst erschlagen von den hier dargestellten Lebensgeschichten. Als Mutter zweier Kinder kann man diesem Regime nur mit Abstoßung und Verachtung entgegentreten.
Ich wünsche mir sehr, dass die Kinder und Mütter von "damals" jetzt den Weg in ein menschenwürdiges und glückliches Leben gefunden haben und die Verantwortlichen einer harten und gerechten Strafe für ihre Verbrechen zugeführt wurden und werden. Ich wünsche Ihnen viel viel Glück für die Zukunft, Gesundheit und alles erdenklich Gute!!!

Am 26.08.2010 um 16:57 Uhr schrieb Dipl.-Phys. Helmut Gobsch folgendes:
EintragNicht nur Sie haben gelitten
KommentarDas ist richtig, Herr Gobsch, dass habe ich auch mit keinem Wort behauptet. Nicht ohne Grund verlinkt ja auch schon meine Startseite auf andere Opfer. Das kommunistische System hat uns Millionen von Opfern hinterlassen, aber darf ich desswegen hier nicht auch auf meine Eltern und mich verweisen? Wo ist Ihr Problem?

Am 13.08.2010 um 20:20 Uhr schrieb Jonas folgendes:
EintragMeine Mutter war auch im Gefängnis, aber nicht in der DDR son im KZ-Dachau. Sie wurde weder entschädigt oder sonst irgentwas. Sie war eine Antifaschistin bis zum ihren Tode

Am 18.06.2010 um 18:16 Uhr schrieb Matthias folgendes:
Homepagehttp://stasiopfer.npage.de
EintragMir fehlen einfach die Worte. Zwar durfte ich auch "DDR"-Zuchthäuser kennenlernen, aber hier fehlen mir die Worte. Wir müssen etwas tun, dass sich solche Dinge niemals wiederholen.
Matthias

Am 08.08.2009 um 02:22 Uhr schrieb Andrea folgendes:
EintragComplimenten voor jullie website.

Am 03.08.2009 um 22:23 Uhr schrieb Jules Morcinek folgendes:
EintragWhat an extraordinary story. Terribly moving. Thank you.

Am 25.07.2009 um 13:15 Uhr schrieb Victor Niklas folgendes:
EintragLieber Alex,
habe jetzt auf Deiner Seite als ehemaliger politischer Gefangener (R-Flucht)ein bißchen gelesen. Ich dachte, ich weiß schon eine Menge über diese Zeit. Wahrscheinlich nicht!
Deshalb habe ich mir soeben Dein Buch bestellt.
herzlichst Victor

Am 24.04.2009 um 14:06 Uhr schrieb Katy folgendes:
EintragIch bin tief bewegt von dieser Geschichte. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bislang nichts von diesen Geschehnissen wusste.
Und - ich schäme mich zutiefst für "Claudia" ... auch ich komme aus Hamburg, aber bitte denken Sie nicht, dass dort alle so denken!!!

Am 06.03.2009 um 16:04 Uhr schrieb bernd folgendes:
Homepagehttp://www.pilgerwanderung.de
LandDeutschland
EintragLieber Alex - ich danke dir von Herzen, daß du deine schier unglaubliche Geschichte veröffentlicht hast, und kannst damit JEDEM Menschen etwas geben! Laß es Dir und den Deinen gutgehn!

"Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenüber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Und wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen." (La Bu We)

Am 25.09.2008 um 14:04 Uhr schrieb Jennifer Roger folgendes:
LandDeutschland
EintragHallo Alex!
Ich habe gerade die ARD Reportage gesehen und obwohl ich nun schon sehr vieles über die Vergangenheit meiner Mutter und anderer mit gleichem Schicksal weiß, hat mich der Film tief berührt. Besser hätte man die Botschaft nicht vermitteln können - Du hast genau die richtigen Worte gefunden. Mein Freund hat dabei ebenfalls einen großen Ehrgeiz entwickelt, Eure doch leider noch so unbekannte Geschichte weiterzuerzählen. Liebe Grüße - bis bald einmal in Berlin! Jenny

Am 04.08.2008 um 00:57 Uhr schrieb Karin folgendes:
LandDeutschland
EintragLieber Alex,

habe heute die Dokumentationssendung "Hinter Stacheldraht geboren" gesehen und bin hier ganz besonders über Dein persönliches Schicksal betroffen. Mich rührt jeder Mensch an, der als Kind aufgrund widriger Umstände jahrelang in einem oder auch mehreren Kinderheimen leben musste. Die Eingangsmelodie dieser Sendung "ich weiß nicht was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin ........." war sehr gut und einfühlsam gewählt, denn sie brachte dem Zuschauer Deine/Eure Grundstimmung, die sicher jeden einzelnen von Euch noch sehr lange im späteren Leben begleitet hat, sehr nahe. Ich schreibe im Forum in den nächsten Tagen dazu noch ausführlicher, muss erst mal meine Gedanken noch konkreter sammeln.

Liebe Grüsse
von Karin

Am 02.10.2007 um 16:26 Uhr schrieb Frank John folgendes:
LandBRD
EintragAlex ich weis nicht ob ich es wert bin auch einen Beitrag zu deinem menschenunwürdigen Erlebnissen zu geben die mann leider so meine meinung nur auf deiner Hompage und dadurch weiterführene Bücher finden kann und dem meisten Menschen unbekannt da wenn im Fernsehen dann spät abends.
Durch dein forchen hast du Dir und vielen gleichbetroffen geholfen und noch hlfst wo natürlich als Politautor am Qellen rannkommt die den eifachen Menschen wie ich leider verwährt bleiben.
Deine Ergebnisse Zeigen das Unrecht leider immer wieder mit Unrecht vergollten wird bei mir bis zum heutigen Tag da mein Problem nicht von öffentlicher interesse sein kann.
Mein Problem(1948 geb. und 1956-1965 im Kinderheim aufwachsen durfte ohne Informationen von niemanden warum weshalb erst 3 Jahre nach wende habe ich meine Kindheit langsam verstehen können da aljene die es wissen bis heute Angst haben mir Informationen zukommen lassen und ich aber auch nicht forchen darf wie du obwohl normaler weise jeder das recht hat seine Vergangenheit zu verstehen ) ist das der Zeitbereich des Unrechtes viel grösser ist als bei dir.Das heist ich bin im Kreuzfeuer 3-er Systeme geraten aus der es kein entrinnen gibt. Ich wurde als Heimknd in totaler isolation gehalten Vater,geschwister obwohl meine Verwandschaft riesengross war und ist und alle mich nur ausshorschen dürfen .
Was würdet ihr am meiner stelle tun da meine Probleme in keine Gesellshaft passen und keiner mirhelfen kann ohne selbst angegriffen zu werden.
Deshalb drohen die aller meisten die mein Schicksaal kennen oder erst jezt efuhren mit eiskalter Ablehnung bis zur polizelischen Anzeige auch von näschsten Verwanden um sich selbst zu schützen.
Obwohl ich z.B nur kurz und unvollständigin in noch existierende Meldebuch vom Heim schauen durfte .
Warum sagt mir keiner.

Gruss

Frank

Am 31.08.2007 um 13:13 Uhr schrieb Wim Vanraes folgendes:
LandFlandern, Belgien
EintragDear Mr. Latotzki,

My apologies that my written German isn't good enough to write this message.
I just read your story, and have to say that I am impressed, not in the least with the apparent peace with which you wrote your story. How easy it is to hate, but you show that you learned not to.

People find it hard to see Germans as victims, though they were. That is why it is important to forgive, never to forget, so that all injustice can come to light.

Thank you for all the work to make and maintain this website, helping others to know.

Freundliche Grussen aus Flandern

Wim

Am 08.08.2007 um 16:05 Uhr schrieb Andreas Eberhardt folgendes:
Homepagehttp://www.wumag.mynetcologne.de/
LandDeutschland, NRW
EintragHallo Herr Latotzky,

ich war am 06.06.2007 mit einer Gruppe Auszubildender im Mauermuseum Berlin. Sie hielten damals einen sehr interessanten Vortrag/Gespräch, das ich noch sehr gut in Erinnerung habe.

Soeben schaute ich mir Ihre Homepage an, die ich sehr interessant gestaltet finde. Auch der Filmbeitrag ist sehr informativ.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Projekt.

Viele Grüße aus dem Westen
Andreas Eberhardt

Am 14.06.2007 um 11:26 Uhr schrieb Birgit Moll folgendes:
LandDeutschland Berlin
EintragLieber Herr Latotzky,
ich bin auf der Suche nach Frauen, die meine Mutter Käthe Marie-Luise (Gisela) Schuster (26.2.1921 in Berlin geboren)in ihrer Lagerhaft in Sachsenhausen (18. August 1946 bis 11. Februar 1950) und anschließend Hoheneck bis 1950 kannten und mir über diese Zeit berichten können. Meine Mutter ist im Oktober 1989 (leider vor der Maueröffnung) als Spätfolge der zahlreichen Krankheiten aus der Lagerzeit verstorben.
Ich bin bei meiner Suche im Internet auf Ihren Lebensbericht gestoßen und bin tief beeindruckt und erschüttert.
Da meine Mutter über ihre Lagerzeit sehr wenig erzählt hat, versuche ich nun sie und ihre Verletzungen aus 9 gestohlenen Jahren zu verstehen.
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?
Vielen Dank Birgit Moll

Am 06.06.2007 um 18:42 Uhr schrieb Danny Freymark folgendes:
EintragLieber Alex,

ich dachte eigentlich nur, ich schaue nochmal kurz vorbei um mich auf unseren gemeinsamen Termin vorzubereiten. Jedoch, war ich nochmals so gefesselt und gespannt klebend an Deiner Geschichte, dass ich garnicht weiß, wie man damit umgehen soll. Es zeigt mir auf jeden Fall, dass jeglicher Kampf für Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit absolut notwendig ist und bleibt. Da ich Dich persönlich kennenlernen durfte, muss ich einfach mal sagen, dass Du es, trotz dieser gewaltigen Erlebnisse, geschafft hast eine überaus symphatischer Mensch zu sein.

Ich freue mich auf unsere persönlichen Begegnungen.

Viele Grüße

Danny

Am 27.03.2007 um 08:18 Uhr schrieb Dagmar Brenne folgendes:
LandAustralien
EintragGuten Tag Alexander,
Ich habe noch nicht viel von dem Schicksal der Kinder gelesen. Werde es bald tun.
Aber das Kommentar von Claudia Berg in Hamburg ist mir unter die Haut gegangen.
Claudia, vielleicht wird Dir das eines Tages geschehen, was du für andere vorsiehst, nämlich eingemauert. Sei vorsichtig mit deinen Worten! D. Brenne

Am 25.10.2006 um 13:19 Uhr schrieb Christiane Zeidler folgendes:
LandBerlin
EintragLieber Alex,es ist alles so erschütternd!Verdammt!!Ihr ward doch Kinder!!Diese DDR-Faschisten-alte wie jüngere-sitzen im Osten überall noch und kommen unter dem Deckmantel"Nazis" im Osten aus ihren Löchern!!Ich bin die letzte Lebende von den 4 Töchtern (von insgesamt 6 Kindern),nie verheiratet und 3 uneheliche Kinder!Eine Schande für meine Eltern,stramme Genossen.

Deshalb sage ich heute immer wieder:IHR braucht KEINE Angst vor DENEN haben!!WER Angst zeigt,der ist DENEN ausgeliefert!!DIE sind die Schwachen,WIR sind die STARKEN!! Das wissen die genau!!Deren Macht ist vorbei!! IHR - WIR müssen es allen erzählen,was uns passierte.Damit die Jugend nicht der DDR-Nostalgie glaubt!Und den Tätern Fragen stellt,wieso die so unmenschlich handelten.
Ihr seid zu ruhig!!Ihr müßt auf die Straße gehen!! Das Recht muß man sich überall erkämpfen. Die Täter der DDR kriegen immer leichter Recht!!Aber das muß sich ändern!!!
Filme über Euch müssen ins Nachmittagsprogramm für die Jugend und um 20.15Uhr!!NICHT später!!!
Liebe Grüße Christiane Zeidler

Am 12.09.2006 um 17:15 Uhr schrieb mario folgendes:
Eintraghallo alex,
wie geht es dir? hoffe doch gut.
wollte dir schon längst mal wieder schreiben, aber es ist immer was dazwischen gekommen, ist keine faule ausrede. somit viele grüße aus magdeburg.
mfg
mario

übrigens, zum letzten eintrag aus HH, man lernt nie aus!
zu dir claudia:
claudia, weißt du was ekelhaft ist!
menschen, die die chance hatten, relativ frei und unbeschwert aufwachsen zu dürfen und denen sämtliche bildungswege offen standen, aber ich vermute, dass zumindest in deinem fall die möglichkeit zur bildung nicht wahrgenommen wurde. denke daran: man kann dummheit sorgfältig durch erziehung zu vorurteilen herbeiführen.
war dies bei dir der fall?
darum sage ich dir zum abschied:
Dummheit ist keine Schande. Hauptsache, man hält den Mund dabei und außerdem wissen wir doch wo du herkommst.
mfg
mario

p.s. alex, lass dich nicht kleinkriegen von dummlabbern und geistigen tieffliegern.
KommentarHallo Mario,

danke für deinen Eintrag. Normalerweise lösche ich ja solchen Mist gleich immer, aber der zeigt doch, dass die Schwachköpfe überall leben, im Osten als alte SED-Kader und im Westen als die, deren IQ noch unter der Zimmertemperatur liegt.

Am 05.09.2006 um 20:55 Uhr schrieb Claudia Berg folgendes:
EintragEkelhaft. Wieder ein Ossi der auf die Tränendrüse haut. Euch sollte man so wie ihr seid alle wieder einmauern !!!!!

Claudia aus Hamburg
KommentarDieser Server speichert die IP, deine war: 83.135.192.164.

Am 25.04.2006 um 01:05 Uhr schrieb Karin Weber folgendes:
EintragLieber Alex Latotzky, für Ihre Antwort auf meinen Eintrag in Ihr Gästebuch danke ich Ihnen. Sie beschreibt das Schicksal der Kinder ehemals inhaftierter Mütter/Eltern betreffs fehlender Lobby in heutiger Zeit sehr treffend. Obwohl inzwischen viele Jahre vergangen sind, stellen mir meine beiden, längst erwachsenen Kinder, immer wieder mal die Frage, wer an sie denkt und warum nicht ich, die Mutter, hier für sie tätig werde. Eine Frage, die zu Recht besteht und mich aus eigener Hilflosigkeit immer wieder sehr betroffen und traurig macht. Dieses spezielle Thema hatte ich bereits in den verschiedenen Opferforen zur Diskussion gestellt, doch nie eine Resonanz erfahren. Wahrscheinlich eine Grauzone im insgesamten Leidensbereich, die wir als Solche nicht weiter bestehen lassen dürfen. Sie erwähnten die Gründung eines diesbezüglichen Vereins, und hier stehe ich Ihnen zur vollen Verfügung.

Freundliche Grüsse
Karin Weber

Am 16.04.2006 um 21:47 Uhr schrieb Lena12 folgendes:
LandDeutschland
EintragHallo Alex,
hätte ich letztes Jahr nicht die Seite imHeim.de entdeckt, hätte ich niemals von deiner Seite und den Speziallager in der ex-DDR erfahren und auch nicht von deinen und so vieler anderer unschuldigen Menschen Leid. Und ganz ehrlich, als ich von dir und deiner Mamas Schiksal lass, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten, so sehr hat mir deine Geschichte berührt, auch als Du deinen Papa gefunden hast, hat es mich wieder zum weinen hingerissen, aber auch wiederum glücklich gemacht, dass ihr euch Endlich, nach so vielen Jahren wiedergefunden habt. Ich finde es gut das es deine Seite gibt, denn niemals darf dein Schiksal in Vergessenheit geraten.
Mach weiter so und alles, alles Gute für dich und deine Famlilie.

Viele Grüsse Gabi




Am 11.04.2006 um 21:11 Uhr schrieb A.R. folgendes:
EintragUngeachtet der eigenen Lebensgeschichte geht dies doch tief unter die Haut.
A.R.

Am 04.03.2006 um 02:26 Uhr schrieb Karin Weber folgendes:
LandDeutschland
EintragLieber Alex Latotzky,
schon oft bin ich Ihnen in den verschiedenen "Opferforen" begegnet. Wir haben uns einige Male miteinander zu bestimmten Themen ausgetauscht. Doch noch nie bisher habe ich Ihre, ganz eigene Seite, auf der Sie Ihr Schicksal schildern, besucht. Ich habe dies nun gelesen und bin einfach nur erschüttert und traurig.
Ihr Schicksal, obwohl zu einer anderen Zeit und unter anderen Bedingungen, erinnert mich an das meiner eigenen Kinder, die nach unserer Inhaftierung in verschiedene staatliche Heime eingewiesen wurden. Obwohl diese Zeit begrenzt war auf insgesamt 4 Jahre Haftzeit und wir danach, nach Übersiedlung in die BRD, wieder eine Familie sein durften, hat diese Zeit nicht wieder gut zu machende seelische Spuren bei den heute längst erwachsenen Kindern hinterlassen.
Wer fragt heutzutage nach den Kindern, die Derartiges erlitten haben? In allen einschlägigen Opferforen geht es es nur um das Erleiden des jeweils Inhaftierten, doch niemals taucht die Frage nach dem Leid der Kinder dieser Menschen auf. Hier frage ich mich, haben diese keine Lobby? Sie sind nach meiner Auffasung vielleicht noch traumatisierter als ihre Eltern, die es vom Verstand und der Lebenserfahrung her irgendwie verarbeiten konnten.
KommentarLiebe Karin Weber,
es ist wahr, wir Kinder haben keine Lobby. Und weil sich kein Gesetzgeber vorstellen konnte, dass auch Kinder in den Lagern und Gefängnissen der DDR waren oder durch die Haft der Eltern litten, fallen wir immer wieder durch alle Maschen. So auch gerade jetzt wieder bei der Rentenberechnung. Da ich im Lager geboren wurde und somit noch nicht berufstätig war, werden mir meine Haftjahre zwar als Verfolgungszeit anerkannt, jedoch nicht wie bei den erwachsenen Häftlingen auf die Rentenberechnungszeit! Man muss dafür lt. Gesetz bei der Inhaftierung mind. 16 Jahre alt sein. Wir Kleinkinder waren einfach nicht vorgesehen, weder damals noch heute.
Vielleicht wird es wirklich Zeit, das wir eine Interessengemeinschaft gründen. Ende Juli hat unsere kleine Gruppe ihr Jahrestreffen, diesmal in der Gedenkstätte Buchenwald. Ich werde das dort einmal zur Sprache bringen.
Interessierte und Betroffene sind dazu übrigens herzlich eingeladen.


Am 01.03.2006 um 13:50 Uhr schrieb Klaus Kampa folgendes:
LandBundesrepublik Deutschland
EintragSehr geehrter Herr Latotzky,
ihre persönliche Geschichte und natürlich die Ihrer Mutter, bedrücken mich sehr. Vieles kann ich nicht nachempfinden, weil mir die persönlichen Erlebnisse fehlen, aber einiges schon, denn mein Vater wurde Silvester 1960 vom MfS verhaftet und ich war nur 5 Meter vom Ort der Verhaftung entfernt. Im Frühjahr 1961 folgte die Verurteilung zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe, die mein Väterchen nicht vollständig verbüßen "konnte", weil sich sein Gesundheitszustand lebensbedrohlich verschlechterte. Es folgten nach der Entlassung Arbeitsplatzzuweisung und und und. Wenige Jahre später (1972) wurde er, weil er nicht "ausreisen" wollte und konnte, denn er war doch noch Vater, obwohl wir 1965 adoptiert wurden und er per Gerichtsurteil und Strafandrohung gezwungen war, jeden Kontakt zu uns, seinen Kindern, zu unterlassen (eine Annäherung war bis auf 500 m noch "machbar"),zu einer 2 jährigen Gefängnisstrafe verurteilt ("wegen asozialen Verhalten"). 1975 wurde er "ausgereist".
Als ich mich 1989 für eine andere Arbeitstelle bewarb, schrieb die HA II/6 des MfS an die HA XX/10:
"Zu diesem Sachverhalt ist zu beachten, daß es sich bei dem leiblichen Vater des KAMPA, Klaus um einen ehemaligen DDR-Bürger handelt, der 1960 in der DDR wegen Spionage für einen BRD-Geheimdienst verurteilt wurde ...".
1991 wurden wir, außerhablb des MfS, welches meinem Vater, Bruder und mich im SOV "Stoppel" zusammen "abwehrmäßig bearbeiteten", wieder Vater und seine Kinder.
Er war für mich (innnerlich) der "verbotene Vater", aber VATER und nicht der mir vermittelte "Verräter" an der "Sache".
Wir haben einige Berühungspunkte, die uns als KINDER betrafen und mitprägten.
Klaus Kampa

Am 25.02.2006 um 15:26 Uhr schrieb Nina Henrike Brandt folgendes:
LandDeutschland
EintragHallo
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich bin so erschüttert von ihrer Geschichte. Ich bin nur zufällig auf ihre Seite gekommen, weil ich ein Referat über Stasi mache. Und in der Zeit im Internet habe ich schon ein paar traurige und erschütterte Lebensgeschichten gehört aber ihre ist so heftig für mich das ich geweint habe als ich sie gelesen habe.
Ich persönlich habe nichts von dem all dem mit bekommen.Bin einfach zu jung(16 Jahre alt). Aber ich finde es wichtig das auch meine Kinder noch solche Geschichten nachllesen und mitbekommen.
Ich wünsche ihnen für ihr weiteres Leben noch viel Kraft und Glück. Machen sie bitte weiter.
Nina

Am 12.12.2005 um 21:46 Uhr schrieb Heiko Kammerath folgendes:
EintragLieber Herr Latotzky,
Ihre Internetseite hat mich außerordentlich berührt. Ich bin erst 1963 geboren und habe von den unsäglichen Opfern und Leiden Ihrer Generation erst sehr spät erfahren.
Ich lebe in der Nähe von Torgau, habe dort auch gearbeitet, jedoch erst nach 1989 die ganze Wahrheit über das dortige Gefängnis erfahren. Es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt, die nach der Wahrheit suchen und dem Vergessen entgegentreten.
Ihre Geschichte ist sicherlich die vieler Menschen auf dieser Welt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute in Ihrem Leben und ein schönes Weihnachtsfest

Am 23.09.2005 um 14:45 Uhr schrieb manuela folgendes:
Landdeutschland
Eintraglieber alexander
es gibt wohl kaum worte,um auszudrücken,was ich fühlte,als ich deine seite sah...las...und dein video sah...es spricht für sich!!!
wo kann man bitte dein buch kaufen???
alles liebe für dich!!!manuela

Am 05.09.2005 um 13:59 Uhr schrieb Steffi Ermisch folgendes:
LandDeutschland
EintragHallo Alex,

sehr schöne Seite, die mich sehr berührt hat, und zum nachdenken angeregt hat.
Ich würde mir gern Dein Buch kaufen. Wo kann ich es bekommen?
Alles Gute für dich und herzliche Grüße

doro
hamburg, 05.September 2005

Am 05.08.2005 um 18:33 Uhr schrieb mariox folgendes:
Eintraghi alex,

war mal neugierig und habe deshab mal ein besuch auf deiner seite gewagt. gute seite gefällt mir. aber ist natürlich alles ganz schön traurig.
übrigens, mein opa ist auch russe. meine oma hatte 2 kinder von ihm, er wurde aber eines morgens abgeführt....nie wieder gesehen oder was gehört.

ciao mariox

Am 19.12.2004 um 02:57 Uhr schrieb Brigitte Kalama folgendes:
LandCalifornia, U.S.A.
EintragLieber Herr Latotzky:

Ihre Kindheitserfahrungen in Gefaengnissen in der frueheren DDR haben mich sehr erschuettert. Als Mutter hat es mir das Herz zusammengezogen mit Mitleid fuer den kleinen Jungen dem muetterliche Waerme so kaltbluetig entzogen wurde. Wie sie und andere die eine aehnliches Schicksal hatten solche Erlebnisse seelisch zu verarbeiten mochten ist bewundernswert. Wie war es moeglich dass in einem Land das gerade die Nazizeit durchlebt hatte, solch eine staatliche Wilkuer gegen Unschuldige und Kinder so nahtlos uebereinander ging? Mein Stiefvater war auch 10 Jahre in Bautzen inhaftiert. Ob er nun wirklich "Spion" oder "Werewolf" war weiss ich nicht. Ich hoffe mit neuen Recherchen es herauszufinden.
Das Schlimme ist dass es weltweit weiterhin Laender und Menschen gibt die anderen Menschen Brutalitaeten antun. Wie wenig Deutsche ueber die Vergangenheit und besonders die "Taten" der DDR wissen ist doch erstaunlich. Wir muessen uns darueber informieren damit wir erkennen wenn dieses Unheil an unserer Tuere erscheint.

Vielen Dank dass ich an ihrer Lebensgeschichte teilhaben durfte.




Am 16.07.2004 um 12:58 Uhr schrieb Kersten Prokosch folgendes:
LandDeutschland
EintragTolle Internetseite, aber auch Gänsehaut-erzeugend und erschütternd. Ich war von 1983-1984 in kommunistischer politischer Haft in Naumburg. Meine damalige Ehefrau ebenfalls, inhaftiert in Hoheneck. Das so viele Kinder ebenfalls betroffen waren, macht mich sehr traurig ! Ich wußte zwar schon einiges in der Richtung, aber daß es so viele unschuldige Kinder waren habe ich erst von Ihrer Seite erfahren.
Machen Sie bitte weiter mit Ihrer Arbeit.
Herzliche Grüße
Kersten

Am 15.06.2004 um 11:40 Uhr schrieb Peter Bock folgendes:
LandDeutschland/Berlin
EintragGuten Tag Alex,
Ihr Lebenslauf hat mich zu immer wieder kehrenden Tränen veranlaßt, als faßt 70 Jähriger schämte ich mich nicht der Tränen!
Auch ich, wenn auch nur als Jugendlicher (17 Jahre alt) war vor den verbrecherischen Machthabern
nicht sicher, acht Jahre meines Lebens haben sie diese Verbrecher auf dem Gewissen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen an Sie, ich fühle wie Sie!
Peter Bock
15.06.04

Am 04.03.2004 um 01:23 Uhr schrieb Hans Corbat folgendes:
Homepagehttp://www.corbat-baudissin.de
LandDeutschland
EintragLieber Alexander Latotzki,
nachdem ich vorgestern erst Ihre ausgezeichnete Web-Site für das Bautzen-Komitee bewundert habe, muß ich heute sagen, daß mich als "staatlich geprüften Knastrologen" Ihre Kindheitsgeschichte und die Geschichten anderer im deutschen Teil des Gulag geborener Kinder sehr angerührt haben. Genau wie Ihre Mutter bin ich selbst übrigens am 31. März 1956 entlassen worden, und zwar aus Bautzen, auch, nachdem meine Strafe im Juli 1955 auf 10 Jahre herabgesetzt worden war. Im ersten Haftjahr (1946) war ich für etwa 3 Monate in Torgau, wo es auch Frauen gab, darunter möglicherweise auch Ihre Mutter. Am Totensonntag 1946 gingen wir auf Transport von Torgau nach Bautzen.
Auch dort und danach in Bautzen gab es bereits in Haft geborene Kinder.
Ich grüße Sie und die anderen in Haft geborenen Kinder, die sich heute noch treffen mit echtem Mitgefühl als Ihr
Hans Corbat
Bautzenhäftling von 1946 bis 1956

Am 18.01.2004 um 16:07 Uhr schrieb Dave Kirk folgendes:
LandUSA
EintragAlex,

the work you have done here is truly remarkable. And it serves as a reminder to us all to be aware of the dangers of politics and power. Your work will long serve as a reminder for generations to come. I am fortunate to have you as a friend and look forward to meeting again.

Dave

Am 12.12.2003 um 18:56 Uhr schrieb Team Stasiopfer folgendes:
Homepagehttp://www.stasiopfer.de
LandDeutschland
EintragDie authentischen Fakten aus Ihrem Leben werden vielen Besuchern helfen das Unrecht der SED-Diktatur besser zu verstehen. Viel Glück mit Ihrer wirklich sehr gelungenen Internetpräsenz!

Am 04.11.2003 um 15:49 Uhr schrieb Henny Granum folgendes:
Homepagehttp://www.krigsboern.dk
LandDänemark
EintragHr Alex Latotzky
Das Buch Kindheit hinter Stacheldraht hat mich sehr tief berürht. Ich wünche, dass die betroffende Kinder alle eine Name bekommen werden.
Schön sie wiederzusehen bei 8. Historikertreffen des Vereins Fantom e.V. im Landesarchiv Berlin 2003, zum Thema "Kriegskinder - Auslese - Umerziehung - Vernichtung".
Viele Grüsse
Henny Granum
Sekretärin in Kriegkinder - Dänemark

Am 30.09.2003 um 17:10 Uhr schrieb Gisela Philipp folgendes:
LandDeutschland
EintragGuten Tag Herr Latotzky,

ich bin erschüttert und erschrocken über die Berichte von Hoheneck . Da ich selber eine Betroffene politische Gefangene von Hoheneck war .Meine Tochter wurde auch zwangsaadoptiert habe bis heute kein bischen Vergangenheit aufgearbeitet.Wie auch, das Mißtrauen steckt tief.Freunde?" negativ "Meine Stasiakte hat mich eines besseren belehrt.8,5 kg in 4 DIN Format.

Danke es ist eine gute Seite.


Es grüßt sie Frau Philipp.


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