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Familie HOLY, Zistersdorf - 26.03.2017 um 10:14 Uhr
Vorweg: Als langjährige Theaterbesucher haben wir schon vor langer Zeit die Erfahrung gemacht, dass eine Vorkenntnis der Handlungsstruktur und des Textes des zu spielenden Werkes Zeit für das Können der Schauspieler verwenden lässt und damit auch für die Feinheiten, die das Theater erst zum qualitätsvollen Theater machen. Auf www.zisterne.at sind das die Themen. „Zum Stück“ und „Die Autoren“.

Die Komödie nimmt bei der Premiere einen recht erfolgreichen Verlauf, das gesamte Team – also die Schauspieler & der Herr Regisseur erreichen ein erfreulich hohes Leistungsniveau. Die stücktragenden Rollen stehen – wie immer - im Mittelpunkt und geben der Aufführung für den Erfolg die richtige Punze. Wunderbar wie sich die edlen Könner der Zisterne noch einmal weiterentwickeln konnten, was für ihre schauspielerischen Qualitäten und den Ehrgeiz spricht. Wunderbar, dass Herr Sapototzky noch einmal ein Quantum an Steigerung in den schauspielerischen Fertigkeiten Mimik und Gestik zulegen konnte. Seine Sprechtechnik war ja schon immer untadelig. Regisseur und Schauspieler Klaus Geer liegt in dieser Leistungsklasse ähnlich, und der jungen Schönheit Sophie Ganneshofer passen quirlige Rollen wie auf den Leib geschneidert. Ein Genuss ist auch ihre Sprechtechnik, schön, dass Ihre Eltern und Großeltern schon so viel Wert auf diese menschliche „Gabe“ in der Kindheit gelegt haben, die nun noch einen Feinschiff bekommen hat (Max Reinhardt Seminar?).

Aber auch die Nebenrollengestalter setzen allesamt das erarbeitete Darstellungsniveau erfolgreich um. Da wächst so manche Hoffnung heran. Was die Rollen selbst ausmachen, hat Herr Christian Krammer gezeigt. Endlich mal hat er eine qualitativere Rolle gespielt und in der Folge gleich etwas Ordentliches daraus gemacht. Somit können wieder mal alle Beteiligten recht zufrieden sein, das Publikum, der Herr Regisseur und das Schauspielerteam selbst. Der Applaus fiel auch dem entsprechend reichlich aus, und die Darstellergesichter strahlten eine satte Zufriedenheit von der Bühne ins Publikum.

Ein Problem kann man vor allem darin sehen, dass die Aufführungsreihe der Zisterne schon nach vier Tagen blitzschnell und ratzeputze gänzlich ausverkauft war. Als Alternative kann man das Stück in diesem Jahr beim „Güssinger Kultursommer 2017“ sehen, bei dem diese Komödie ebenfalls am Programm steht. Regie: Burgschauspieler Frank Hoffmann, ebenso ist er erfolgreicher Güssinger Intendant.

Die geplanten Aufführungen in Güssing und einige Infos zur Kartenbesorgung finden die Interessierten unter
a) http://www.viennaticketoffice.com/pension-schoeller-tickets-331491l2909466-de.html und
b) http://www.kultursommer.net

Elfi und Reinhard Gindl - 24.11.2014 um 08:41 Uhr
Liebe Zisterne-Mitglieder!
Eure Theateraufführungen sind für uns schon seit einigen Jahren ein Fixpunkt und jedes Mal sind wir begeistert nach Hause gefahren...
Heuer habt ihr Euch über ein Thema getraut, wo wir uns schon im Vorfeld gefragt haben: "...wie bringen die das auf die Bühne?"
Und wie ihr das auf die Bühne gebracht habt!!!! Die Bühnenlösung, die Inszenierung und die schauspielerische Leistung - unbeschreiblich gut! Ihr braucht den Vergleich mit keiner Profibühne scheuen. Herzlichen Dank für den äußerst berührenden Abend und wie die Reaktion des Publikums am Freitag gezeigt hat, ging es den meisten so.
Wir freuen uns schon auf Eure nächste Aufführung.
Ganz liebe Grüße aus Eibesthal
Elfi und Reinhard Gindl

Fam. Silberbauer - 22.11.2014 um 23:09 Uhr
Danke für diesen tollen Abend, macht weiter so, schön was ihr veranstaltet.
lg
Süba jun.

Hildegard Bauer - 15.11.2014 um 23:59 Uhr
Gratulation zu dieser besonderen Vorstellung
Tolle Inszenierung,
großartige Schauspieler, jeder für sich,
hervorragend Sophie Ganneshofer.
Herzlichen Glückwunsch

Familie HOLY, Zistersdorf - 28.07.2013 um 00:31 Uhr
Die Komödie „Jean“ im Jubiläumsjahr 2013 zeigt uns im Innenhof des Schlosses Zistersdorf anlässlich der Premiere sehr stimmungsvoll, welche Umwege Lebensglück machen kann, bis es endlich eintrifft.

Das Stück bezieht die Problematik Bourgeoisie versus Arbeiterklasse mit ein, dennoch: die Politik selbst bringt in den wesentlichen gesellschaftlichen Konfrontationen wieder mal sehr wenig weiter und regiert am Rande eines Nullsummenspiels. Doch der Zeitablauf – will man ihn personalisiert ansprechen – ist immer hartnäckig, er summiert akribisch & unaufhörlich Geschehnisse auf und macht uns ein neues Ganzes daraus.

Die Zeit heilt also nicht nur Wunden, sondern schreitet bis zum ewigen Ende unaufhörlich fort und bringt uns Veränderungen. Konrad Paul Liessmann sinngemäß: Die Schaffung des uns bekannten Universums ist die Ingangsetzung der Zeit mit dem Urknall. Das den Menschen nicht vorstellbare Nichts war am Anfang, alles andere ist geworden.

Der Regisseur Ernst Hintermayer und seine Assistentin & Gattin Silvia haben mit ihrem Team eine interessante Stückwahl getroffen und führten auch eine gute Hand bei der Rollenbesetzung. Alle Darsteller sind nicht nur Ihrer Rolle gewachsen, sondern gestalten diese auch erfreulich aus.

Emma Frey als lebenskluge Gattin, Astrid Stepanek als nicht sehr glücklich verheiratete Tochter, Klaus Geer als ruhender Pol der Familie, Franz Hocker als durchwachsener Schwiegersohn und wohl strenger Konservativer und Josef Mötz als höflicher Rundfunkmann (leider bloß eine Minirolle), sind allesamt schon weit über die Region hinaus bekannte Zisterne-Ensemblemitglieder. Sie haben sich in den letzten Jahren ein prächtiges Leistungsniveau erarbeitet, auf dem sie jeweils die neue Rolle aufbauen. Franziska Hocker wirkt als dienende Yvonne in ihrem erst zweiten Einsatz für die Zisterne schon so konzentriert locker wie die Altvorderen, sie ist noch sehr jung, ihre Tonsäule wird noch wachsen. Den Herren Michael Sapototzky (Jean) und Markus Magrutsch gelingt jeweils das Zisterne-Debüt. Ja, so einen „Jean“ hätten halt viele gerne! Die Rolle von Markus Magrutsch als Diener Vincent beweist dem Publikum, dass eben eine Singularität wie Jean nicht zu ersetzen ist – und das macht er sehr gut. Herrn Michael Sapototzky muss man schon nach seiner ersten großen Zisterne-Rolle in den Könnerkern dieser Schauspielergruppe einreihen.

Insgesamt führt uns das Ensemble recht zügig vor, wie sich innerhalb von wenigen Monaten sehr viel verändern kann. Auch wenn es ordentlich komödienhaft zugeht, leistet der Zeitablauf wieder mal ganze Arbeit und macht Neues daraus. Nicht bloß die im Vordergrund stehenden Ereignisse sollten in diesem Stück glänzen – die Pointen sind passgenau, Rede versus Gegenrede sind in der Regel stimmig, die Nutzung des Bühnenraumes macht einigermaßen zufrieden, die Sprechkultur ist einem Theater würdig –, sondern auch die einsetzenden innerlichen Veränderungen der Menschen in diesem Szenarium sind ausreichend klar gezeichnet. Es scheint also wahr zu sein: eine kluge und gut gespielte Komödie hat immer auch Tiefgang.

Gindl Reinhard - 19.11.2012 um 11:22 Uhr
Liebe "Zisterne"-Mitglieder!

Über Erwin Hoffmann (ein Arbeitskollege) bin ich vor einigen Jahren zu Eurer Aufführung gekommen und seither sind meine liebe Elfi und ich sozusagen "Stammgäste".
Wir waren gestern live in der Wohnung von Oli und haben die Auffassungsunterschiede mit Flo miterleben dürfen. Ein toller Theaterabend mit spitzenmäßigen Schauspielerinnen und Schauspielern. Wir sind kulturell wirklich viel unterwegs und können Euch aus unserer Sicht nur sagen, dass Ihr eine der besten Laienbühnen (zumindest) im Weinviertel seid. Noch viel Erfolg für die weiteren Vorstellungen! Wir freuen uns auf das nächste Mal.

Ganz liebe Grüße
Elfi und Reinhard Gindl

Familie Holy - 18.11.2012 um 13:11 Uhr
Dem Autor Neil Simon wird nachgesagt, dass er in seinen Boulevard-Theaterstücken „präzise die typisch menschlichen (Fehl-)Verhalten darstellt und dem Zuschauer einen Spiegel über die Absurditäten des alltäglichen Lebens vorhält. Die häufig zynische Schlagfertigkeit seiner Figuren verdeckt deren eigentliche Verzweiflung aber nur in Ansätzen. Neil Simon ist ein Balzac des Broadways, ein fulminanter Gesellschaftsporträtist" (Quelle: „Theater heute“).

Nun, wenn man diese profunde Stückbeschreibung als Ausgangspunkt für die Zisterne-Aufführung vom 17.11.2012 nimmt, haben das Zisterne-Ensemble und der Regisseur Ernst Hintermayer diese Komödie beispielhaft aufgeführt.

Wie zu bestimmtem Terminen immer sind die Freundinnen Florence, Mickey, Vera, Silvie und Renee bei Olive zum Trivial-Pursuit-Spielen, doch an diesem Abend ist alles anders, denn an diesem Tage scheitert die Ehe von Florence, Mutter von zwei Kindern. Die Freundinnen ziehen alle Register, um der verzweifelten und selbstmordgefährdeten Freundin beizustehen. Als Höhepunkt des ersten Aktes bietet Olive ihrer Freundin Florence an, bei ihr einzuziehen. Ab nun nimmt alles seinen stückbestimmenden Verlauf, denn das „ungleiche Paar“ harmonisiert im nun teilweise gemeinsamen Leben ganz und gar nicht.

Olive (Silvia Hintermayer) & Florence (Astrid Stepanek) legten eine Meisterinnen-Partie hin. Sie spielen schon seit Jahren in dieser Theatergruppe und steigern sich noch immer von Jahr zu Jahr prächtig. Beide rocken nun schon förmlich ihren Text und haben sohin Ihre Darstellungsenergie voll für Sprache. Mimik und Gestik frei, die dann auch in sehr zugespitzten Komiksituationen vollkommen natürlich wirken.

Michael Birsak und Florian Soos nimmt man ihr Spanier-Sein voll und ganz ab und Franziska Hocker (als Vera) – die jüngste Debütantin seit jeher im Hause „Zisterne“ – hat einen glänzenden Erstauftritt hingelegt. Auch Eva Schmidt (Mickey) war eine Debütantin, es war ein prächtiges Ohrerlebnis, sie schon in den oberen Reihen der Sprechkunst zu hören - und: man merkte ihr ihre Spielfreude von der ersten bis zur letzten Minute an. Melanie Murth (als Sylvie) – darstellerisch glänzend wie immer - ist auch sprechtechnisch eine Könnerin. Ihren Schülerinnen muss es eine Freude sein, sie an Unterrichtstagen zu hören. Die dritte Debütantin war Sophie Ganneshofer (Freundin Renee), die in jeder Hinsicht überzeugte. Ein Talent ersten Ranges und man kann sie nur bestärken, einmal – wie in einem Facebook-Eintrag angesprochen - ein Schauspielstudium zu wagen. Toi, toi, toi!

Ein Hinweis noch: Haben Sie schon einen 2013-Kalender, so bitte sofort die Termine 27. und 28. Juli und 2. und 3. August 2013 für die Zisterne frei halten, damit sie an einem dieser Termine die Komödie „Jean“ als Sommer-Open-Air im Schloss zu Zistersdorf miterleben können.

Familie Holy - 13.11.2011 um 10:46 Uhr
Dem Regisseur und dem gesamten Ensemble ist für die Schauspielleistung in der Premierenvorstellung von „Ein Inspektor kommt“ volles Lob auszusprechen (12.11.2011).

Das sehr anspruchsvolle Stück stellt an Regisseur und Schauspieler hohe Anforderungen: neben der allgemeinen Schauspielkunst v.a. text-, tempo- (viele exakt zu gestaltende Sprecheinsätze) und konzentrationsbezogen (die meisten Darsteller sind fast das gesamte Stück auf der Bühne).

Es geht in diesem Werk um das eigentliche Menschsein und um das Gewissen. J. B. Priestley kann man einen riesigen inneren Stau auf gesellschaftliche Zustände unterstellen, schrieb er doch das Drama „1944/45 innerhalb einer Woche“ (siehe Theaterzettel vor Ort). Dabei ist die Thematik des Stücks keinesfalls zeitbezogen zu verstehen, die Gestaltung seines eigenen Menschseins ist zeitlos.

Immanuel Kant hat schon im 18. Jhdt. die Vernunft über den Verstand gestellt und somit dem Naturalen des Menschen entzogen, denn darin hausen auch Gier, Hass, Neid und leider noch viel mehr. J. B. Priestley dürfte unseres Erachtens nach in seinem Denken über das Gewissen jenem (philosophischen) Gewissensansatz folgen, der Gewissen jedem Menschen qua Menschsein von Anfang an zuordnet. Es funktioniert nur leider sehr oft nicht, wenn es verstellt oder gar blockiert durch das menschliche Naturale ist.

Somit kann man Priestleys Sozialdrama als Befreiungsversuch des blockierten Gewissens verstehen. Nur zwei in der Familie schaffen die Blockadeentfernung, der Rest ist auf gutem Weg, fällt aber wieder zurück, nachdem persönliche Gefahrenmomente als sublimiert wahrgenommen werden. Die Polizeiinspektorin-Figur kann als eine „Gewissensinspektorin“ gesehen werden - und in der Tat: nachdem sich die Familie in ihrem „neuen Zustand“ halbwegs eingependelt fühlt, läutet das Telefon ....

Familie Holy, Zistersdorf - 21.11.2010 um 09:50 Uhr
Auch in der letzten Vorstellung der Spielperiode 2010 begeisterte das Ensemble der freien engagierten Bühne ZISTERNE mit der Kriminalkomödie „Jerry ist tot!“ das Publikum.

In der tragenden Hauptrolle konnte Emma Frey (Camilla Kelton) dem Stück wieder Ihren Stempel aufdrücken. Text-, und stimmsicher gestaltete sie auch diese einsatzgewaltige Rolle. Nahezu die ganze Komödie lang stand sie aktiv auf der Bühne und zog im Spannungsbogen „temperamentvoll bis leidend“ Ihre Register. Man sollte Sie schon längst als Volksschauspielerin des Weinviertels titulieren, so beliebt ist sie beim Publikum.

Ing. Klaus Geer MBA als Gatte Jeremy Kelten spielte seine kleinere Rolle in eloquentem Stil. Es war sehr schön, ihn wieder auf der Bühne zu hören und zu sehen. Mag. Silvia Hintermayer war als naives Hausmädchen eine sprachliche und visuelle Augenweide. Famos führte sie dem Publikum vor, dass naive(re) Personen beim Nachdenken auch andere Körperteile mitstrapazieren, wenn situativ die gewohnten Verhaltensmuster unbrauchbar sind.

Melanie Murth führte die kriminalisierende Nachbarinfigur auf ein beträchtliches Niveau und Mag. Astrid Mann legte die Versicherungsangestellte sehr passend chillitrocken an. Das Police-Duo (Dr. J. Mötz & M. Sommer) zeigte auf, welchen Sinn und Unsinn problematisierende Beamtenhirne exekutiv hervorbringen können. Franz Hocker spielte gekonnt jenen Lovertyp, der rasch und problemfrei auf ein anderes Wellenniveau umschalten kann.

Einen eigenen lobenden Absatz verdient das Bestatterquartett: Franz Neuhuber als lebensverzerrter und militarisierter Seniorchef mit einem Sohn (Michael Birsak) als sein totales Vis a vis. Der junge kultivierte Beau pflegt vollkommen locker eine ganz andere Auffassung vom Leben als Daddy und versteht es auch, etwas reifere Frauen elegant zu umgarnen. Die beiden Sargträger – Ing. Ernst Hintermayer (auch Regisseur u.f.d. Inszenierung verantwortlich) und Georg Hocker – hatten in Ihren sargschleppenden Kurzauftritten kein einziges echtes Textwort zu sprechen, schafften es aber mit grandioser Darstellungskunst, ihre Stupidität und Ihr Lebensleid jeweils in Körper und Mimik vollends gelungen einzupacken. Das Publikum war von ihnen begeistert.

Familie Holy, Zistersdorf - 15.11.2009 um 10:08 Uhr
Ein flotter Achter (mit dem Regisseur gemeint) aus dem Könner-Kern des Zisterne-Ensembles hat in der Die Therapeutin-Premiere am 14.11.09 das Publikum sehr erfreut.

Eine (einschläfernde) Bühnen-Statik konnte man heuer – im Gegensatz zu 2008 – erfreulichst vermissen, die Größe der Bühne wurde gut genutzt, das Tempo Rede vs. Gegenrede – bei Lustspielen besonders wichtig – war stimmig. Freilich, die geschriebenen Lacher in dieser Komödie – von den SchauspielerInnen sauber umgesetzt – holt sich die Autorin Angelika Bartram aus der Nicht-Realität des Therapiealltags. Letzteres muss man erwähnen, damit keine falschen Vorstellungen entstehen, sind doch nach einer Statistik angeblich immerhin weit mehr als 10 Prozent der Bevölkerung (inkl. Therapeuten selbst) zumindest temporär therapiebedürftig. Erfreulich auch noch, dass von den DarstellerInnen in lauten Sprechduellen heuer kaum „geschrillt“ oder gekrächzt wurde. Emma Frey hat für uns eine der elaboriertesten Stimmen der bis jetzt erlebten Laienschauspielerinnen des Weinviertels, ihre Tonsäule kommt aus der Brust und schon rein gar nichts wird von Ihr aus dem Hals gewürgt. Frau Mag. Silvia Hintermayer bot uns die größte Verstellungskunst, denn sie spielte eine Rolle, die sie im richtigen Leben nicht lebt. Anita Chwatal ist eine sehr gute Besetzung für die Weisen-Rolle. Und zu den Männern? „Hut ab!“– das genügt für die saubere Leistung des „starken“ Geschlechts.



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